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Die Bremer Innenstadt bekommt ein Spielparadies

Vier Personen - von links gesehen: Jens Ristedt („City-Initiative“), Senatorin Kristina Vogt, Carolin Reuther und Projektleiterin Maleni Piyasiri (beide „City-Initiative“).
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Fototermin vor dem „Pöks“ – von links gesehen: Jens Ristedt („City-Initiative“), Senatorin Kristina Vogt, Carolin Reuther und Projektleiterin Maleni Piyasiri (beide „City-Initiative“).

Bremen – Die Bremer City ist nicht nur Leer- und Stillstand und „Klima-Camp“ am Rathaus. Es tut sich ja auch immer wieder etwas – nicht zuletzt durch das „Aktionsprogramm Innenstadt“, das vielerorts für Elemente der (Wieder-) Belebung sorgt. Und jetzt soll im Rahmen dieses Programms sogar ein Kinder-Spielparadies in die Bremer City kommen.

Mama und Papa gehen bummeln, die Kleinen sind versorgt – so könnte es laufen, wenn alles klappt. „Pöks“ heißt es, eröffnet wird es voraussichtlich – abhängig vom dann herrschenden Infektionsgeschehen – am 2. Juni. Zunächst als Zwischennutzungskonzept entwickelt, bietet „Pöks“ auf mehr als 150 Quadratmetern eine kostenfreie Kinderbetreuung an, so eine Sprecherin des Bremer Wirtschaftsressorts. „Geschultes und erfahrenes Personal“ betreue die Kinder, hieß es weiter.

Wo? In den Räumen an der Knochenhauerstraße 9 (da war mal „Wellensteyn“ drin). Geplant ist es, dass „Pöks“ bis zum 31. Dezember bleibt – also auch während des Weihnachtsgeschäfts. Die Öffnungszeiten: mittwochs bis freitags 12 bis 18 Uhr, sonnabends 10 bis 16 Uhr. Auch Workshop-Angebote soll es dort geben, zu denen dann eine Anmeldung per E-Mail an poeks@bremen-city.de nötig wäre.

Kletterwand und Hüpfburg in der Bremer City

Im Spielparadies haben vier- bis zehnjährige Kinder die Möglichkeit, sich für die Kletterwand, eine Hüpfburg, einen Kicker, den Maltisch oder die Leseecke zu entscheiden. Oder auch für alles hintereinanderweg. Ergänzt wird das Programm durch täglich wechselnde Zusatzangebote der Musikwerkstatt der Bremer Philharmoniker. Der Kunstpädagoge Holger Saathoff und die Sozialarbeiterin Dagmar Steinmetz bieten zusätzlich Mal- und Kreativworkshops an.

„Wir wollen die Innenstadt attraktiv gestalten, da sind familienfreundliche Angebote wie das Kinder-Spielparadies ,Pöks’ ein wichtiges Element“, so Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt (Linke). „Zugleich ist es ein gutes Beispiel, um zu zeigen, wie sinnvoll das Zwischennutzungskonzept ist.“ Das Ressort und die Einzelhandels-Vereinigung „City-Initiative“ haben es gemeinsam entwickelt. „Was in Shopping-Centern bereits normal ist, bekommen wir nun auch in der Bremer City: Das Angebot ermöglicht Familien mit Kindern ein entspanntes Einkaufs- und Genusserlebnis“, erklärt Carolin Reuther, die Geschäftsführerin der „City-Initiative“.

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