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City-Initiative organisiert Online-Umfrage zur Bremer Innenstadt

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Von: Thomas Kuzaj

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Leerstände und Billigläden prägen Teile der Bremer Innenstadt – wie hier an der Hutfilterstraße.
Leerstände und Billigläden prägen Teile der Bremer Innenstadt – wie hier an der Hutfilterstraße. © Kuzaj

Bremen – Was wird aus der Bremer Innenstadt? Nach dem Aus für die Zech-Pläne rund ums Parkhaus Mitte deutet manches auf kleinteiligere Quartiersentwicklungen hin. Markante Punkte bleiben das Jacobs-finanzierte „Balge-Quartier“ und die Frage, was nun tatsächlich aus dem früheren Sparkassen-Areal (Brill) wird – ein weiterer Uni-Campus?

Wie auch immer – die Einzelhandels-Vereinigung City-Initiative möchte nun (mit Unterstützung durch das Wirtschaftsressort) von den Innenstadt-Besuchern aus Bremen und dem Umland genauer erfahren, was sie denn eigentlich wollen. Was sie erwarten, was sie sich wünschen von der City eines Oberzentrums.

Dazu wurde eine Online-Umfrage entwickelt, die bis zum 22. Juli läuft und die unter dieser Adresse zu finden ist. „Die Umfrage umfasst drei Themenfelder und dauert bis zu 15 Minuten“, heißt es dort. Die Organisatoren möchten „mehr darüber erfahren, wie Sie die Bremer Innenstadt heute wahrnehmen, wie und warum Sie in die Bremer Innenstadt kommen und was Sie hier unternehmen“, heißt es zu Beginn. „Wir betrachten bei der Umfrage das Kerngebiet der Altstadt sowie Teile der Bahnhofsvorstadt.“

Stärken und Schwächen der Bremer Innenstadt

Anschließend geht es darum, was die Umfrageteilnehmer als Stärken und Schwächen der Bremer City einschätzen, welche Angebote und Waren ihnen hier fehlen, ob ein „stärkerer Fokus auf Sauberkeit und Pflege des Stadtbildes“ gelegt werden sollte. Es geht auch um die Erreichbarkeit der Innenstadt mit verschiedenen Verkehrsmitteln.

Und es wird abgefragt, wo Besucher der Bremer City noch einkaufen – Dodenhof in Posthausen und der „Ochtum-Park“ in Stuhr-Brinkum kommen hier zur Sprache, aber auch „Waterfront“ und Weserpark, Oldenburg und Hamburg. Und das Internet.

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