„Patsi Parisi“ verbindet Brel mit Kollo

Mit Charme und Chansons

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Bettina Fischer (Piano) und Jessica Schuch (Gesang) alias „Patsi Parisi“ bringen Frankreich an den Hillmannplatz.

Bremen - Von Thomas Kuzaj. Bonsoir! Französisch ins neue Jahr – dieses Motto gilt am Donnerstag, 4. Januar, im Swissôtel am Hillmannplatz. In der „Unplugged“-Reihe des Hauses tritt dann nämlich das Bremer Duo „Patsi Parisi“ auf – um 19.30 Uhr, um genau zu sein. In seinem Programm „Kleines Nachspiel“ präsentiert das Duo – wie zu erahnen ist – französische Chansons. Und außerdem deutsche Rock- und Popsongs. Alles natürlich mit frankophonem Charme. Der Eintritt ist frei.

Jessica Schuch (Gesang) und Bettina Fischer (Piano) haben unter anderem Lieder von Jacques Brel und Sven Regener, Walter Kollo und Funny van Dannen, Udo Jürgens und Rainer Bielfeldt im Repertoire.

„Jessica Schuch ist festes Ensemblemitglied der Improvisationstheatergruppe ,Inflagranti‘ in Bremen“, heißt es in einer Vorschau. Zudem tritt sie „seit einigen Jahren als Sängerin in der Rolle von Patsi Parisi auf“. Und: „Bettina Fischer studierte Musik in Berlin und Bremen und erwarb an der Bremer Hochschule für Künste ihr Diplom als Musikpädagogin im Fach Klavier. Neben der klassischen Musik experimentiert sie mit unterschiedlichen Musikstilen. Regelmäßig begleitet sie Improtheater-Aufführungen und verschiedene Produktionen mit Theatergruppen sowie Sängerinnen im Chansonbereich.“

Brahms und die poetische Empfindung

Schon zum fünften Mal kommt das Ensemble von Gustav Frielinghaus mit seinem Neujahrskonzert in den Sendesaal (Bürgermeister-Spitta-Allee). Der Termin dieses Mal: Freitag, 19. Januar, 20 Uhr. Neben Frielinghaus (Violine) mit von der Partie: Alejandro Regueira Caumel (Bratsche), Oliver Léonard (Violoncello), Johannes Borck (Horn) und Jaan Ots (Klavier). Auf dem Programm stehen Werke von Brahms und Beethoven.

Frielinghaus und sein Ensemble stellen „dem selten gespielten E-Dur-Klavierquartett des 15-jährigen Beethoven zwei ganz unterschiedliche Werke von Brahms gegenüber“, heißt es in einer Vorschau: „Das von Naturlauten inspirierte Horntrio mit seinem langsamen Satz tiefster poetischer Empfindung und das auf ungarische Zigeunermusik bezogene g-Moll-Klavierquartett mit dem berühmten Finale ,Rondo alla Zingarese‘.“ Eintritt: 25 Euro, ermäßigt 15 Euro.

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