Chansonabend im Institut Français

Paris und die Liebe

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Keine Frage, Paris ist ihr Thema: Annette Ziellenbach, Chansonsängerin.

Von Thomas Kuzaj. Musik I: „Paris, solange Du mich liebst...“ Unter diesem geradezu romantisch klingenden Motto tritt die Bremer Schauspielerin und Sängerin Annette Ziellenbach im Institut Français an der Contrescarpe auf. Der Chansonabend beginnt am Freitag, 26. Februar, um 19 Uhr. „Nach dem großen Erfolg des Stückes ‚Toujours la Piaf‘, das vier Wochen vor der Vorstellung ausverkauft war, stellt Ziellenbach damit ein zweites Werk im Institut Français vor“, heißt es in einer Vorschau.

Musik I: „Paris, solange Du mich liebst...“ Unter diesem geradezu romantisch klingenden Motto tritt die Bremer Schauspielerin und Sängerin Annette Ziellenbach im Institut Français an der Contrescarpe auf. Der Chansonabend beginnt am Freitag, 26. Februar, um 19 Uhr. „Nach dem großen Erfolg des Stückes ‚Toujours la Piaf‘, das vier Wochen vor der Vorstellung ausverkauft war, stellt Ziellenbach damit ein zweites Werk im Institut Français vor“, heißt es in einer Vorschau.

Die Künstlerin spielt die Rolle einer Schauspielerin, die eine Gruppe durch Paris und zu den Sehenswürdigkeiten der Großstadt führt. Dabei singt sie Chanson-Klassiker von Jacques Brel bis Édith Piaf.

Das Ende

einer Reihe

Musik II: Vor nunmehr zehn Jahren hatte Steffen Kunkel – damals Abteilungsleiter für Friedhöfe bei Stadtgrün, heute Umweltbetrieb Bremen – die Idee, die bis dahin ausschließlich für Trauerfeiern genutzte Kapelle des Friedhofs Riensberg als, wie es so schön heißt, „lebendigen Ort der Kultur, Kommunikation und Kontemplation zu etablieren“. Mit der Veranstaltungsreihe „Zwischen Himmel und Erde – Musik und Lesungen in der Kapelle Riensberg“ wurde der denkmalgeschützte Friedhof Riensberg stärker ins kulturelle Leben der Stadt integriert.

Nun aber hat sich der Umweltbetrieb Bremen dazu entschlossen, die Reihe „Zwischen Himmel und Erde“ einzustellen, berichtet die Kuratorin und Kulturwissenschaftlerin Gerda Engelbracht („Kulturkonzepte Engelbracht“). Ihr selbst habe „die jährliche Konzeption und Realisation des Programms mit insgesamt 56 Veranstaltungen große Freude gemacht – wie auch der Kontakt zu den Künstlern und nicht zuletzt der Austausch mit den „fast 6000“ Besuchern.

Der Umweltbetrieb Bremen wiederum dankt auf seiner Homepage den Künstlern, den Mitarbeitern und „insbesondere Gerda Engelbracht“, die „diese Veranstaltungsreihe mit viel Herzblut organisiert und wesentlich zu deren Erfolg beigetragen hat“.

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