So wählt Bremen

Wahl in Bremen: SPD wird klar stärkste Kraft - neue Gesichter für Bundestag

Eine Wählerin sitzt und wählt in einer Wahlkabine
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Bundestagswahl: So wählt Bremen. (kreiszeitung.de-Montage)

In Bremen waren rund 460.000 Wahlberechtigte dazu aufgerufen, bei der Bundestagswahl 2021 ihre Stimme abzugeben. Der Tag im Live-Ticker.

Montag, 27. September, 12:00 Uhr: Das kleinste Bundesland Bremen stellt weiter fünf Abgeordnete im Bundestag, doch es gibt zwei Neulinge. Der bisherige CDU-Fraktionschef in der Bremischen Bürgerschaft, Thomas Röwekamp, schaffte über die Landesliste den Sprung nach Berlin. Das geht aus Angaben des Bundeswahlleiters nach der Wahl vom Sonntag hervor. Der Jurist löst die langjährige Abgeordnete Elisabeth Motschmann ab. Die Bremer FDP war im vorigen Bundestag nicht vertreten und entsendet jetzt Volker Redder.

Bei den zwei Direktmandaten im Land setzten sich die Amtsinhaber von der SPD durch: Sarah Ryglewski für Bremen und Uwe Schmitt für Bremen-Nord und Bremerhaven. Für die Grünen zog Kirsten Kappert-Gonther über die Landesliste erneut in den Bundestag ein. Die Bremer Linken-Abgeordnete Doris Achelwilm verlor ihr Mandat.

Bundestagswahl in Bremen: SPD wird stärkste Partei

++ 23:41 Uhr: Die SPD wird im kleinsten Bundesland Bremen bei der Bundestagswahl 2021 klar stärkste Kraft. Laut der jüngsten Hochrechnung des Statistischen Landesamt Bremen von 23:15 Uhr und 498 ausgezählten Wahlbezirken (von 589) kommen die Sozialdemokraten auf 31,5 Prozent der Zweitstimmen. Zweitstärkste Kraft im Land Bremen werden demnach die Grünen mit 20,8 Prozent vor der CDU, die auf 17,3 Prozent Stimmanteile kommt. Die FDP holt in Bremen 9,3 Prozent, die Linke 7,7 Prozent und die AfD 6,8 Prozent.

++ 22:10 Uhr: Im Bundesland Bremen zeigte sich Regierungschef Andreas Bovenschulte (SPD) sehr zufrieden. „Die SPD hat eine gute Chance, stärkste Kraft zu werden.“ Die SPD werde nun für ihren Kampf belohnt. Anspruch sei, den neuen Bundeskanzler zu stellen. Die Bremer CDU zeigte sich enttäuscht von den ersten Hochrechnungen. Die Partei habe ihr Wahlziel, klar stärkste Kraft zu werden, nicht erreicht, sagte Landeschef Carsten Meyer-Heder.

++ 20:39 Uhr: Wegen fehlender Corona-Masken ist es in zwei Wahllokalen in Bremerhaven am Sonntag zu Polizeieinsätzen gekommen. Im ersten Fall weigerte sich ein Mann, einen Mund-Nasen-Schutz aufzusetzen, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Die von einem Wahlhelfer angebotene Maske schlug er aus. Da er sich weigerte, das Wahllokal zu verlassen, wurde er von Polizisten vor die Tür gebracht. Der Wahlleiter wies ihn darauf hin, dass er mit Maske später wählen könne. Er wurde wegen Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz angezeigt.

Der zweite Fall betraf ein Ehepaar, das ohne Masken ins Wahllokal kam und Atteste zur Befreiung von der Maskenpflicht vorlegte. Als ein Wahlhelfer die Atteste prüfte, beschwerten sich die Eheleute lautstark – weil ihnen die Überprüfung offenbar zu lange dauerte. Daraufhin wurden sie gebeten, das Wahllokal zu verlassen, um die Wahl nicht zu stören. Es kam zu einem Streit und Handgemenge. Auch hier wurde Strafanzeige gestellt.

Bundestagswahl 2021: Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte ist zufrieden mit SPD-Ergbenis

++ 19:20 Uhr: Bremens Regierungschef Andreas Bovenschulte (SPD) hat sich sehr zufrieden mit dem Verlauf der Bundestagswahl gezeigt. „Die SPD hat eine gute Chance, stärkste Kraft zu werden“, sagte der Bürgermeister am Sonntagabend. Dies sei ein hervorragendes Ergebnis für die Sozialdemokratie. „Wer uns das vor drei, vier Monaten prognostiziert hätte, der wäre ja für unzurechnungsfähig erklärt worden.“ Es sei gut, dass die SPD so gekämpft habe. „Heute Abend werden wir dafür belohnt.“

Anspruch der SPD sei, den neuen Kanzler zu stellen. „Und das wird durch dieses Ergebnis ganz klar untermauert.“ Bovenschulte führt das erste Bündnis von SPD, Grünen und Linke in einem westdeutschen Bundesland.

++ 19:00 Uhr: Der Südschleswigsche Wählerverband (SSW) steht nach einer ARD-Prognose von Sonntagabend nach vielen Jahrzehnten vor der Rückkehr in den Bundestag. Die von der Fünf-Prozent-Hürde befreite Minderheitenpartei aus Schleswig-Holstein kann demnach einen Abgeordneten nach Berlin schicken.

Als fraktionsloser Abgeordneter könnte der Flensburger Stefan Seidler – ein Vertreter der dänischen Minderheit – ins Parlament einziehen. Der SSW trat zum ersten Mal seit 1961 wieder zu einer Bundestagswahl an. 1949 schaffte Hermann Clausen als bislang einziger Abgeordneter für eine Legislaturperiode den Einzug ins nationale Parlament.

++ 18:44 Uhr: Die erste Hochrechnung ist da. Demnach kommen die Unions-Parteien zusammen auf 24,7, die Sozialdemokraten liegen ganz knapp dahinter mit 24,9 Prozent der Stimmen. Es zeichnet sich ein Patt zwischen den beiden Regierungsparteien ab. Die Grünen kommen auf 14,8 Prozent, die AfD auf 11,3 Prozent und die FDP auf 11,2 Prozent. Richtig knapp wird es bei den Linken: Die Partei kommt ganz knapp auf 5 Prozent und muss weiterhin um den Wiedereinzug als Fraktion in den Bundestag bangen.

++ 18:25 Uhr: Miese Stimmung in den Reihen der CDU. Sie werden am Ende dieser Wahl das historisch schlechteste Ergebnis aller Zeiten eingefahren haben. Auf der Bremer Wahlparty der Union blieben die Mienen regungslos, als die erste Prognose über den Bildschirm flimmerte. Bald wird die erste Hochrechnung erwartet.

++ 18:05 Uhr: Die ersten Prognosen sind da. Demnach liegen SPD und CDU/CSU gleichauf bei 25 Prozent. Dahinter folgen die Grünen mit einem historischen Stimmanteil von 15 Prozent. FDP und AfD kommen jeweils auf 11 Prozent, die Linke muss um den Einzug in den Bundestag bangen. Sie erreicht in der ersten Prognose lediglich 5 Prozent. Nach einer Sonderregelung für Minderheiten könnte es in dieser Legislaturperiode erstmals wieder einen Abgeordneten des Südschleswigsche Wählerverband geben.

++ 18:00 Uhr: Die Wahllokale haben ihre Pforten im ganzen Land jetzt geschlossen. Nun fangen die Wahlhelfer an, die Stimmen auszuzählen. Bei der vergangenen Bundestagswahl 2017 stand das vorläufige amtliche Endergebnis erst am Montagmorgen um 5:25 Uhr fest. In Kürze werden die ersten Prognosen erwartet.

++ 17:30 Uhr: Die Spannung steigt: Noch sind die Wahllokale 30 Minuten geöffnet. Wer seine Stimme noch abgeben will, muss sich nun sputen. Um 18:00 Uhr schließen alle Wahllokale. Dann wird in Bremen ausgezählt.

++ 16:50 Uhr: Aktuell zeichnet sich im kleinsten Bundesland Bremen ein leichter Rückgang bei der Wahlbeteiligung ab. Bis 16:00 Uhr hatten laut Landeswahlleiter Andreas Cors im ganzen Land 50,8 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. 2017 waren es um diese Uhrzeit bereits 56,4 Prozent. Allerdings, so der Landeswahlleiter, sei aufgrund des hohen Briefwahlanteils bei der diesjährigen Wahl der Vergleich mit der Bundestagswahl 2017 nur eingeschränkt möglich. Vor der Wahl hatten 35,1 Prozent der Wähler ihren Wahlschein auf dem Postweg beantragt.

++ 15:00 Uhr: Der Bundeswahlleiter wird am Nachmittag einen Zwischenstand zur Wahlbeteiligung bekannt geben. Es wird damit gerechnet, dass diesmal so viele Menschen wie nie zuvor per Briefwahl wählen. Nach Angaben der Bundeswahlleitung könnten es mindestens 40 Prozent sein. 

Bundestagswahl 2021 in Bremen - der Tag im Liveticker

++ 14:45 Uhr: Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) rechnet damit, dass seine Partei mit Olaf Scholz den neuen Bundeskanzler stellen wird. „Es wird schwierig, aber am Ende werden wir den Kopf vorne haben“, sagte der Regierungschef des kleinsten Bundeslandes nach seiner Stimmabgabe. Er wählte am Sonntag in einer Grundschule in der Stadt Bremen.

Der 56-Jährige führt das erste Bündnis von SPD, Grünen und Linke in einem westdeutschen Bundesland an. Auf die Frage, ob das Bremer Bündnis als Modell für den Bund taugen könnte, war Bovenschulte zögerlich. Es gebe die größten Überschneidungen zwischen SPD und Grünen, betonte der SPD-Politiker. „Wir könnten uns schnell verständigen.“ Die Linken müssten hingegen erst ihre außenpolitischen Vorstellungen revidieren und sich klar zur Nato und zum transatlantischen Bündnis bekennen. Bovenschulte: „Dann könnte das auch mit den Linken was werden. Sonst wird das schwierig.“

++ 13:50 Uhr: Im Land Bremen besuchten am Sonntag zwischen 8:00 und 12:00 Uhr 27,2 Prozent der Wahlberechtigten die Wahllokale, dies waren kaum mehr als am Vormittag der Bundestagswahl 2017. Damals lag der Wert bei 27,1. Allerdings wurden dieses Mal nach Angaben der Bremer Landeswahlleitung deutlich mehr Briefwahlunterlagen angefordert. Rund 35,1 Prozent der knapp 460 000 Wahlberechtigten in der Stadt Bremen und in Bremerhaven hatten vor der Wahl einen Wahlschein beantragt.

++ 12:30 Uhr: In Bremen haben die Abstimmungen zur Bundestagswahl begonnen. In der ersten Stunde seien keine besonderen Auffälligkeiten aus den Wahllokalen gemeldet worden, teilten die Landeswahlleitungen beider Länder auf dpa-Anfrage am Sonntag mit.

++ 10:00 Uhr: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ruft zur Stimmabgabe auf. „Jede Stimme zählt - Ihre Stimme zählt. Daher bitte ich Sie: Gehen Sie heute zur Wahl!“, schrieb Steinmeier.

++ 9:00 Uhr: Wie hoch wird heute die Wahlbeteiligung liegen? Im Bundesland Bremen dürfen am Sonntag rund 500.000 Menschen über die neue Machtverteilung im Bundestag entscheiden. 2017 lag die Wahlbeteiligung hier bei knapp 71 Prozent.

++ 8:00 Uhr: Es ist so weit: Die Wahllokale haben geöffnet und rund 460.000 Bremerinnen und Bremer haben die Möglichkeit, ihre Stimme bei der Bundestagswahl 2021 abzugeben. Gewählt wird heute der 20. Deutsche Bundestag. Um den Posten von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die nach 16 Jahren Amtszeit nicht erneut antritt, bewerben sich Armin Laschet (CDU), Olaf Scholz (SPD) und Annalena Baerbock (Grüne). Wer gewinnt die Wahl? Alle Informationen zur Sonntagsfrage und Wahlumfragen gibt es hier.

Art der Wahl:Bundestagswahl 2021
Datum:26. September 2021
Wahlberechtigte:Etwa 460.000 Bremerinnen und Bremer
Kanzlerkandidaten:Annalena Baerbock (Grüne), Armin Lachet (CDU) und Olaf Scholz (SPD)

Erstmeldung vom 26. September 2021: Berlin/Bremen – Am heutigen Sonntag, 26. September 2021, ist es so weit: die Bundestagswahl 2021 zum 20. Deutschen Bundestag findet statt. Viele fragen sich: Wen soll ich wählen? Auch in Bremen sind die Wahlberechtigten dazu aufgerufen, ihre Stimmen abzugeben. Um 8:00 Uhr in der Früh öffnen die Wahllokale ihre Pforten, dann können noch bis 18:00 Uhr die Stimmzettel in die Wahlurne geworfen werden. Danach wird alles ausgezählt. Bei der vergangenen Bundestagswahl 2017 wurde das vorläufige amtliche Endergebnis erst in den frühen Morgenstunden gegen 5:25 Uhr kommuniziert.

Der Bremer Landeswahlleiter Dr. Andreas Cors ruft alle Wahlberechtigten im Land Bremen auf, ihr Wahlrecht wahrzunehmen, denn: „Nur wer wählt, kann mitentscheiden!“ Gleichzeitig bittet Cors um Verständnis, falls es im Wahllokal aufgrund der Corona-Regeln zu Wartezeiten kommt.

So wählt Bremen zur Bundestagswahl 2021: Rund 460.000 Bremerinnen und Bremer sind zur Stimmabgabe aufgerufen

Rund 460.000 Wahlberechtigte in Bremen und Bremerhaven können darüber abstimmen, welche Personen als Abgeordnete oder Abgeordneter aus dem Land Bremen in den Bundestag entsendet werden. Insgesamt 18 Parteien stehen mit ihren Landeslisten auf den Bremer Stimmzetteln zur Wahl. Wahlberechtigt ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, am Wahltag mindestens 18 Jahre alt ist und seit mindestens drei Monaten seinen Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland hat.

Wählerinnen und Wähler, die noch nicht per Briefwahl abgestimmt haben und am Sonntag ins Wahllokal gehen, sollten beachten, dass die Wahllokale unter besonderer Berücksichtigung des Infektionsschutzes ausgewählt wurden. Es gibt daher zahlreiche neue Standorte oder das bisherige Wahllokal befindet sich am gewohnten Standort in einem anderen Gebäudeteil. Die Wahlberechtigten sollten daher die Angaben auf ihrer Wahlbenachrichtigung unbedingt prüfen.

Zudem bietet das Wahlamt im Internet einen besonderen Service an: den „Wahllokalfinder“. In einem Eingabefeld wird die Wohnanschrift eingetippt. Die Wahlberechtigten können sich dann sowohl den Standort des Wahllokals als auch die Route von der eigenen Wohnadresse zum Wahllokal auf einer Karte anzeigen lassen.

Die Wahlbenachrichtigung sollte zur Wahl mitgebracht werden, ist aber nicht Voraussetzung dafür, dass man die Stimmabgabe abgeben kann. Die Wahlberechtigten müssen jedoch damit rechnen, dass sie – insbesondere, wenn die Wahlbenachrichtigung nicht vorgelegt werden kann – sich ausweisen müssen. Daher sollte der Personalausweis auf jeden Fall mitgenommen werden. Anderweitig ist auch das Ausweisen mit einem Reisepass möglich.

So wählt Bremen zur Bundestagswahl 2021: Rund 5500 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer sorgen für reibungslosen Ablauf

Rund 5500 ehrenamtliche Wahlhelferinnen und -helfer sind heute in Bremen und Bremerhaven im Einsatz. Sie sorgen zunächst für die ordnungsgemäße Durchführung der Stimmabgabe in den Wahllokalen. Wenn diese um 18:00 Uhr schließen, ist ihre Tätigkeit aber noch lange nicht beendet. Denn dann müssen noch die Stimmen ausgezählt werden.

In der Stadt Bremen gibt es insgesamt 354 Urnen- und 144 Briefwahlbezirke. In Bremerhaven sind es 75 Urnen- und 22 Briefwahlbezirke. Die Arbeit der Wahlhelferinnen und -helfer in der Briefwahl beginnt am Sonntag gegen Mittag. Zunächst wird über die Zulassung der eingegangenen Wahlbriefe entschieden, die eigentliche Auszählung der Stimmen beginnt ebenfalls erst ab 18:00 Uhr nach Ablauf der Wahlzeit.

Bei der Bundestagwahl 2017 stimmten im Land Bremen 26,8 Prozent für die SPD. Die CDU kam bei der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag auf 25,1 Prozent Stimmanteile. Die Grünen holten 11,1, die Linke 13,4, die AfD 10,0 und die FDP 9,3 Prozent. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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