Bürgermeister a.D. schließt sich Kanzlei an

Böhrnsen wird Anwalt

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Bald Anwalt: Bürgermeister a.D. Jens Böhrnsen.

Von Thomas Kuzaj. Personalien: Bürgermeister a.D. Jens Böhrnsen (SPD), von Haus aus Jurist, arbeitet in Zukunft als Rechtsanwalt. Zum 1. Januar 2016 schließt er sich der Rechtsanwalts- und Notariatskanzlei Trentmann (Obernstraße) an. Sie ist aus dem Zusammenschluss renommierte Bremer Kanzleien (Winther, von Einem, Barth und Trentmann, Jamnig, Schoolmann) hervorgegangen.

Personalien: Bürgermeister a.D. Jens Böhrnsen (SPD), von Haus aus Jurist, arbeitet in Zukunft als Rechtsanwalt. Zum 1. Januar 2016 schließt er sich der Rechtsanwalts- und Notariatskanzlei Trentmann (Obernstraße) an. Sie ist aus dem Zusammenschluss renommierte Bremer Kanzleien (Winther, von Einem, Barth und Trentmann, Jamnig, Schoolmann) hervorgegangen.

Die Sozietät ist nach eigener Darstellung „eine vor allem wirtschaftsberatende Kanzlei für überwiegend gewerbliche Mandanten“ vom mittelständischen Betrieb bis zum Industrieunternehmen. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Immobilienrecht. Seniorpartner Godehard Trentmann: „Viele Mandanten beraten und vertreten wir bereits seit Jahrzehnten.“

Der Sohn

als Kollege

Alexander Jamnig: „Zu dieser wirtschaftlich ausgerichteten Tätigkeit passt es ausgezeichnet, dass wir Bürgermeister Böhrnsen als Partner gewinnen konnten, der 17 Jahre Erfahrung als Richter am Verwaltungsgericht, als Mitglied des Gesetzgebers und als Chef der Exekutive einbringen kann. Sicher hat auch eine gewisse Rolle gespielt, dass mit Sönke Böhrnsen sein Sohn bereits Partner in unserer Kanzlei ist.“ Jens Böhrnsen, 66, wird nun also Kollege seines Sohns.

Noch als Präsident des Senats hatte er im Mai wegen des schlechten Ergebnisses der SPD bei der Bürgerschaftswahl seinen Amtsverzicht erklärt. Der ehemalige Verwaltungsrichter hatte das Bürgermeisteramt 2005 von Henning Scherf (SPD) übernommen.

Buchvorstellung

abgesagt

Literatur I: Gestern erwähnten wir an dieser Stelle das neue Kinderbuch der Bremer Autorin Ulrike Kuckero – „Das doppelte Christkind“, eine Weihnachtsgeschichte mit aktuellem Bezug, nämlich: eine Weihnachtsgeschichte unter anderem über Flüchtlingskinder (Thienemann-Verlag, für Leser ab acht Jahren, Preis: 9,99 Euro). Am Mittwoch, 25. November, sollte die Autorin das Buch vor eingeladenen Schülern in der Kinderbibliothek der Zentralbibliothek (Am Wall) präsentieren. Die Lesung wurde nun kurzfristig abgesagt. Sie „muss aus Krankheitsgründen leider ausfallen“, sagte gestern Bibliothekssprecher Tobias Peters.

Literatur II: Sex und Musik, Selbstverliebtheit und Sauferei – darum kreist „Jonny Guitar“, der Debütroman der Wahl-Bremerin Wiebke Saathoff, die 1975 in Ostfriesland geboren wurde. Am Dienstag, 24. November, stellt sie ihr Buch in Bremen vor – um 20 Uhr im „Kukoon“ am Buntentorsteinweg 29 in der Neustadt.

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