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Auto in Bremerhaven steht komplett in Flammen

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Von: Yannick Hanke

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Ein Feuerwehrmann löscht Flammen, die von einem brennenden Auto ausgehen. Zudem haben sich große Rauchwolken gebildet.
Insgesamt 18 Einsatzkräfte der Feuerwehr Bremerhaven rücken aus, um die Flammen in der Cherbourger Straße zu bekämpfen. © Feuerwehr Bremerhaven

In der Nacht von Freitag, 25. März 2022, auf Samstag, 26. März, ereignet sich ein Brand in Bremerhaven. Die Feuerwehr rückt wegen eines brennenden Autos aus.

Bremerhaven – Gegen 02:00 Uhr nachts am Samstag, 26. März 2022, erreicht die Integrierte Regionalleitstelle Unterweser Elbe ein Notruf. Es wird ein brennender Pkw auf der Cherbourger Straße in Bremerhaven gemeldet. Als der erste Löschzug der Feuerwehr Bremerhaven dort eintrifft, steht das Fahrzeug bereits komplett in Flammen.

Brand in Bremerhaven: Auto steht in Flammen – 18 Einsatzkräfte rücken aus

Unter Atemschutz nimmt ein Trupp sofort die Brandbekämpfung auf. Wie es von der Feuerwehr Bremerhaven heißt, konnte bereits nach 20 Minuten „Feuer aus“ gemeldet werden. Bei diesem Einsatz und durch die Flammen wurden glücklicherweise keine Menschen verletzt.

Insgesamt 18 Einsatzbeamte der Feuerwehr Bremerhaven mussten ausrücken, um den in Brand stehenden Pkw zu löschen. Angaben über die Schadensursache und die Schadenshöhe können nicht gemacht werden.

Weitere Blaulicht-Meldungen aus Bremen und Niedersachsen: Drei Menschen sterben bei Parzellenbrand – Riesen-Kranwagen außer Kontrolle

Im Bundesland Bremen hat sich aber auch noch ein weiterer Brand ereignet. Durch ein Feuer in einer Parzelle sind im Stadtteil Walle drei Menschen ums Leben gekommen. Dies geschah bereits in der Nacht zum Sonntag, 20. März. Doch ermittelt die Polizei nach wie vor wegen der genauen Brandursache, dies könnte nach offiziellen Angaben noch mehrere Wochen andauern.

In Niedersachsen wiederum schlittert ein Riesen-Kranwagen über die A27 bei Uthlede. Ein Reifen war geplatzt, das tonnenschwere Gefährt geriet ins Schlingern und konnte vom Fahrer nicht kontrolliert werden. Fast wäre der Riesen-Kranwagen sogar in den Gegenverkehr geraten. Im Rahmen der Bergung musste die Gegenfahrbahn Richtung Bremen stundenlang gesperrt werden. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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