Weniger Umschlag in Wilhelmshaven

Eurogate steigert Ergebnis

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Kurz nach dem Anlegen des weltgrößten Containerschiffes, die "MSC Oscar" am 7. März 2015 an der Pier des JadeWeserPorts in Wilhelmshaven werden von dem Megafrachter die ersten Container entladen.

Bremen - Trotz anhaltender Schifffahrtskrise hat das Containerumschlagsunternehmen Eurogate 2016 ein stabiles Geschäftsjahr verzeichnet.

Der Jahresüberschuss des Unternehmens, das inzwischen zwölf Terminals in sechs Ländern betreibt, stieg im Vergleich zu 2015 um 3,3 Prozent auf 75,9 Millionen Euro. Der Umsatz legte um 8,1 Prozent auf 639,4 Millionen Euro zu, wie Eurogate am Donnerstag in Bremen mitteilte.

Eurogate ist auch Betreiber des Container-Terminals am JadeWeserPort in Wilhelmshaven, wo 2016 rund 482 000 TEU über die Kaikanten gingen. Das war ein Plus von 13 Prozent im Vergleich zu 2015. 

Die Vorsitzenden von Eurogate, Michael Blach und Thomas Eckelmann und Marcel Egger (v. l.), Mitglied der Gruppengeschäftsführung Eurogate, geben in Bremen eine Pressekonferenz.

Damit ist Deutschlands einziger Tiefseehafen allerdings noch weit von seinem Ziel entfernt, jährlich 2,7 Millionen TEU umzuschlagen. Im ersten Quartal sackte dort der Umschlag um 39,2 Prozent ein.

dpa

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