Bremer Kulturszene

Bremen: „Von Haydn bis heute“ mit der Kammerphilharmonie

Das Gerüst kommt wieder weg: „Open Space“ auf dem Domshof baut ab. Aber vorher wird gefeiert.
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Das Gerüst kommt wieder weg: „Open Space“ auf dem Domshof baut ab. Aber vorher wird gefeiert.

Bremen – Die Deutsche Kammerphilharmonie hat auch wieder Kammerkonzerte im Programm. Zum Beispiel morgen, Freitag, in der Gesamtschule Bremen-Ost (GSO, Walliser Straße 125).

Zu hören sind dort um 20 Uhr zwei Werke von Joseph Haydn (1732 bis 1809), nämlich: das „Quartett Hob II:C8 für Flöte und Streichtrio“ sowie das „Sonnenquartett Nr. 2“. Zudem stehen – neben dem „Quartett in g-Moll“ von Haydns deutschem Zeitgenossen Georg Abraham Schneider (1770 bis 1839) – auch die „Trois Nocturnes“ des zeitgenössischen französischen Komponisten Nicolas Bacri (59) auf dem Programm.

Folglich steht das Konzert unter dem Motto „Von Haydn bis heute“. Die kammermusikalische Besetzung am Freitagabend: Ulrike Höfs (Flöte), Glenn Christensen (Violine), Anja Manthey (Viola) und Nuala McKenna (Violoncello). Karten kosten nach Angaben einer Sprecherin 19 Euro.

Spiegelzelttheater vor dem Bremer Übersee-Museum

Nostalgie, Jugendstil und Lichterglanz – Impresario Knut Schakinnis (Theaterschiff, Komödie Bremen im Packhaustheater) wagt in der Weihnachtssaison einen weiteren Versuch mit einem Spiegelzelttheater. Beim ersten Versuch stand das schöne Zelt wochenlang auf der Bürgerweide, ohne dort jemals bespielt worden zu sein – der Lockdown ließ das nicht zu. Ende Januar folgte der Zeltabbau.

Nun also die zweite Chance. Vom 18. November bis in den Januar 2022 wird das Spiegelzelttheater auf dem Platz der Deutschen Einheit vor dem Übersee-Museum stehen – auf einer Fläche also, die üblicherweise nicht von einem theateraffin wirkenden Publikum bevölkert wird. Der Aufbau dort beginnt am 31. Oktober. „Auf dem Programm steht an fast allen Spieltagen ,Die Bremer Weihnachtsgeschichte‘ frei nach Charles Dickens. Am 31. Dezember wird es eine spezielle Silvester-Gala geben“, so ein Sprecher am Mittwoch. Karten (in der Regel für 48 bis 56 Euro) unter dieser Adresse.

Abschiedsparty auf dem Bremer Domshof

Nach 13 Wochen verschwindet das wegen seiner Optik umstrittene „Open-Space“-Stahlgerüst wieder vom Domshof. Nun ist Schluss mit Kunst, Musik und Theater zwischen den Wochenmarktständen mit Eiern, Kartoffeln und Ananas. Zum Finale beginnt am Sonnabend, 25. September, um 18 Uhr ein Abschlussfest. Es spielen: die Bremer Ska-Band „Coffee“, das „Bremer Schlagzeugensemble“ um Prof. Olaf Tzschoppe und anschließend DJ Nick Gibbs.

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