Verletzlichkeit und verzaubertes Licht

Petra Heitkötter öffnet ihren „Kunstsalon“

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Petra Heitkötter lädt wieder einmal zum „Kunstsalon“ – und hat auch einige Freunde dazugebeten.

Bremen - Von Thomas Kuzaj. Die Bremer Künstlerin Petra Heitkötter lädt einmal wieder in ihren „Kunstsalon“ an der Helgolander Straße 56 (Walle). Sie selbst stellt Bilder aus, hat aber auch Freunde eingeladen, die ebenfalls aktuelle Arbeiten zeigen – Irmtraut Fliege (Bilder), Silke Mohrhoff (Objekte) und Mark Scheibe. Der Musiker Scheibe ist nicht etwa mit oder auf schwarzen und weißen Tasten dabei, sondern – eine Überraschung – mit Zeichnungen und Collagen.

Die Vernissage am Sonntag, 25. Februar, ist bereits ausgebucht. Das ist schade, weil Heitkötter – auch das eine Überraschung – dort auch singt. Dirk Rosenboom begleitet sie am E-Piano.

Wer die Salon-Ausstellung sehen möchte, hat dazu gleichwohl Gelegenheit. Bis zum 8. April nämlich können Interessierte die Präsentation jeweils mittwochs in der Zeit von 15 bis 17 Uhr anschauen. Und natürlich am Sonntag, 8. April, zur Finissage kommen (15 bis 18 Uhr).

Zu den Beteiligten: Irmtraut Fliege ist seit mehr als 20 Jahren als bildende Künstlerin tätig. „Mit unkonventionellen malerischen Mitteln schafft sie sensible, beeindruckende figürlichen Darstellungen menschlicher Verlorenheit und Verletzlichkeit“, so Gastgeberin Heitkötter. Und fügt noch an: „Ihre Landschaften sind geheimnisvoll und reduziert auf das Wesentliche.“

Figuren, „die berühren“

Silke Mohrhoff, die im vergangenen Jahr den Kunstpreis im Palais Rastede gewonnen hat, werde im „Kunstsalon“ mit „Figuren begeistern, die den Betrachter mit ihrer Magie in den Bann ziehen und berühren“, heißt es.

Mark Scheibe – Musiker, Sänger, Komponist, Entertainer, Chorleiter, Arrangeur, Kultfigur, Bandleader und einiges mehr – zeigt sich in Heitkötters Salon von einer neuen Seite. Er präsentiert „erstmals seine hinreißenden Zeichnungen und Collagen“, so Heitkötter.

Die Gastgeberin selbst stellt in ihrem „Kunstsalon“ eine neue Serie mit dem Titel „Glanz und Shine“ aus, die – so Heitkötter – „das Licht einfängt und verzaubert“. Das Licht verzaubern. . . nicht mehr und nicht weniger.

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