Frankfurter Mannschaftwagen beworfen

Überwiegend friedlicher Verlauf beim Bremer Abstiegsendspiel

+
Beim Spiel von Werder Bremen gegen Eintracht Frankfurt hatte die Polizei die Situation im Griff.

Bremen - Die Polizei hat nach dem Bundesligaspiel zwischen Werder Bremen und Eintracht Frankfurt (1:0) ein positives Fazit gezogen.

Das als Hochsicherheitsspiel eingestufte Abstiegsfinale, bei dem am Samstag 830 Polizistinnen und Polizisten aus mehreren Bundesländern im Einsatz waren, sei überwiegend friedlich verlaufen. Größere Ausschreitungen gab es nach Polizei-Angaben nicht.

Dennoch wurde vereinzelt Pyrotechnik gezündet und der Frankfurter Mannschaftwagen bei der Fahrt ins Stadion behindert und beworfen. Mehrfach kam zu Strafanzeigen wegen Sachbeschädigungen, Beleidigungen und Körperverletzungen. Die Ordnungskräfte hatten neben Polizeihunden und einer Reiterstaffel auch sechs Wasserwerfer präventiv eingesetzt.

"Das Sicherheitskonzept hat sich grundsätzlich bewährt, alle Maßnahmen verhinderten größere Störungen von vornherein", teilte der Einsatzleiter der Bremer Polizei, Heinz-Jürgen Pusch, in einer Erklärung mit.

dpa

Mehr zum Thema:

Alexander Zverev nun gegen Nadal - Djokovic ausgeschieden

Alexander Zverev nun gegen Nadal - Djokovic ausgeschieden

Werder-Training am Donnerstag

Werder-Training am Donnerstag

Zehn Wohntrends 2017 - aktuelle Hits im Möbelhaus

Zehn Wohntrends 2017 - aktuelle Hits im Möbelhaus

Lawine verschüttet Hotel in Italien - viele Tote

Lawine verschüttet Hotel in Italien - viele Tote

Meistgelesene Artikel

Marcel Kalz und Iljo Keisse sind die Könige von Bremen

Marcel Kalz und Iljo Keisse sind die Könige von Bremen

100.000 Euro Schaden nach Reihenhaus-Brand in Bremen

100.000 Euro Schaden nach Reihenhaus-Brand in Bremen

Sixdays-Geschäftsführer Hans-Peter Schneider zieht positive Bilanz

Sixdays-Geschäftsführer Hans-Peter Schneider zieht positive Bilanz

Polizeieinsatz gegen den Drogenhandel: Kontrolle in Spielothek

Polizeieinsatz gegen den Drogenhandel: Kontrolle in Spielothek

Kommentare