Mehr Platz fürs AWI

Bremen – Das ehemalige Verwaltungsgebäude der Fischrestaurant-Kette Nordsee in Bremerhaven wird für das stetig wachsende Alfred-Wegener-Institut (AWI) umgebaut.

Das hat Mittwoch die Wirtschaftsdeputation beschlossen. Das AWI beschäftigt inzwischen mehr als 900 Mitarbeiter in der Seestadt. Damit sei das Institut nicht nur die zentrale Forschungseinheit vor Ort, sondern auch einer der größten Arbeitgeber, so ein Sprecher des Wirtschaftsressorts. Die räumlichen Kapazitäten des AWI-Campus in der Bussestraße und Am Handelshafen seien bereits seit einigen Jahren ausgeschöpft. Expansionsmöglichkeiten biete das alte Nordsee-Gebäude. Das Gebäude befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum neuen Technikum und anderen AWI-Standorten. „Mit dem Umbau des alten Nordsee-Verwaltungsgebäudes bringen wir nicht nur die Entwicklung im Quartier voran, wir schaffen auch weitere Entwicklungspotenziale für das AWI und Bremerhaven“, sagte Wirtschaftssenator Martin Günthner (SPD). Außerdem entstünden neue Arbeitsplätze. Laut Günthner wird das AWI die Immobile von der Fischereihafen-Betriebsgesellschaft (FBG) anmieten. Platz ist für 148 Büroarbeitsplätze. Der Umbau kostet 7,47 Millionen Euro. 1,8 Millionen Euro kommen aus europäischen Efre-Mitteln, 5,6 Millionen Euro trägt die FBG.  gn

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