Jahrelange Haft für tödliche Stiche bei WM-Public Viewing gefordert

Bremen - Achteinhalb Jahre in Haft soll ein junger Mann nach Forderung der Staatsanwaltschaft wegen tödlicher Messerstiche bei einem Public Viewing während der Fußball-Weltmeisterschaft 2014.

Die Anklage beantragte nach Angaben eines Sprechers am Montag, den Angeklagten wegen Totschlags zu verurteilen. Der junge Mann soll während des WM-Endspiels zwischen Deutschland und Argentinien im Juli 2014 in einem Kinosaal zweimal auf einen 19-Jährigen eingestochen haben. Zuvor sollen die beiden in einen Streit geraten sein, als in dem Kino vorübergehend die Bildübertragung ausfiel. Der 19-Jährige starb später im Krankenhaus. Nächste Woche Montag soll die Verteidigung plädieren.
dpa

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