Zweite Welle im Norden

Coronavirus-Hotspot Bremen: Maskenpflicht und Sperrstunde - Bovenschulte appelliert an Bürger

Bremen bleibt weiter Coronavirus-Risikogebiet. Denn der Grenzwert von 50 Infektionen pro 100.000 Einwohner ist nach wie vor deutlich überschritten. Sperrstunde Alkoholverkaufsverbot und eine erweierte Maskenpflicht gelten. Ein Überblick, was sich aktuell verändert:

  • Sperrstunde: Bremer Senat hat die Corona-Regeln in der Stadt Bremen wieder verschärft.
  • Bremer Gastronomen demonstrierten gegen die verhängte Sperrstunde.
  • Erweiterte Maskenpflicht und Sperrstunde gelten in Bremen.

Update vom 18. Oktober: In der Stadt Bremen müssen wegen des hohen Corona-Inzidenzwertes alle Veranstaltungen, bei denen Alkohol ausgeschenkt wird, auf maximal 10 Teilnehmer beschränkt werden. Für Veranstaltungen - etwa Theater oder Lesungen - ohne Alkoholausschank liegt die Grenze bei 100 Teilnehmern. Großveranstaltungen wie der Freipaak oder Messen wurden unterbrochen. Die Maßnahmen gelten solange, bis der Inzidenzwert stabil unter 50 liegt. Angesichts der hohen Zahl von Corona-Neuinfektionen gibt es eine Sperrstunde für die Gastronomie und ein Alkoholverkaufsverbot von 23 Uhr bis 6 Uhr. Bremerhaven ist wegen des niedrigen Inzidenzwertes davon nicht betroffen.

Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte hat sich besorgt über die Entwicklung der Coronavirus-Zahlen gezeigt. Zur Eindämmung des Virus brauche es klare Regeln und das Verantwortungsbewusstsein jedes Einzelnen, sagte der SPD-Politiker dem „Weser Report“. „Jetzt sind wir alle noch mehr als bislang schon gefordert, Gemeinsinn zu zeigen“, sagte Bovenschulte. „Da haben wir eine Pflicht gegenüber der Gesellschaft, gegenüber den älteren Menschen, gegenüber denen mit Vorerkrankungen.“

Die Stadt Bremen ist mit rund 84 neuen Ansteckungen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche nach Angaben des Robert Koch-Instituts ein Corona-Hotspot. Daher gelten in der Hansestadt verschärfte Regeln zur Kontaktbeschränkung und bei der Maskenpflicht, die am Wochenende bereits auf weitere Gebiete wie die Innenstadt ausgeweitet wurde .Eine Entscheidung über den Weihnachtsmarkt solle noch im Oktober fallen.

Coronavirus in Bremen: Maskenpflicht und Kontaktbeschränkungen gelten

Update, 14. Oktober, 18 Uhr: Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle im Land Bremen ist am Mittwoch um 108 auf 3.272 angestiegen. Allein 102 der Neuinfektionen wurden aus der Stadt Bremen gemeldet. Das berichtete das Gesundheitsressort. Aktuell sind dem Gesundheitsamt 818 (+71) Covid-19-Infizierte bekannt, davon 798 in der Stadt Bremen. 2 392 Menschen (+37) gelten seit Ausbruch der Pandemie im März inzwischen als genesen, 62 sind mit Corona gestorben. Der Sieben-Tage-Inzidenzwert (Infizierte auf 100.000 Einwohner) stieg in der Stadt Bremen auf 79,8 und liegt damit weiter deutlich über der als kritisch festgelegten Marke von 50 (Bremerhaven: 12,7).

Deutlich zugenommen hat die Zahl der Corona-Patienten, die stationär in Bremer Kliniken behandelt werden. Laut Gesundheitsressort waren es am Mittwoch 46 Menschen (davon 38 aus dem Land Bremen). Sieben der Covid-19-Patienten liegen auf Intensivstationen, vier davon müssen beatmet werden. (gn)

Update, 14. Oktober, 9 Uhr: Mit 52 neuen Infektionen seit Montag bleibt die Stadt Bremen weit über einem wichtigen Coronavirus-Grenzwert. Für Dienstag wurde eine  7-Tage-Inzidenz von 79,3 Fällen auf 100.000 Einwohner in den vergangenen Tagen errechnet, wie der Senat mitteilte. Die Stadt Bremen liegt seit vergangenem Mittwoch über dem Grenzwert von 50 Fällen, die Landesregierung hat deswegen die Schutzmaßnahmen verschärft. In vier stationären Altenpflegeheimen gebe es Ausbrüche, ebenso in einer Einrichtung der Eingliederungshilfe für Behinderte. Die Bremer Schausteller klagen unterdessen gegen die Schließung des Freipaaks und der Absage des kleinen Freimakts auf dem Marktplatz.

Die Stadt Bremerhaven ist weniger betroffen. Allerdings gab es dort bis Dienstag einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit der Krankheit Covid-19. Insgesamt haben sich im Bundesland Bremen seit Beginn der Pandemie 3164 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, 62 Menschen sind gestorben.

Corona-Hotspot Bremen: Gastronomen demonstrieren gegen Sperrstunde – Inzidenzwert steigt

Update, 13. Oktober, 11.56 Uhr: Seit Beginn der Woche steht fest, dass neben dem Freimarkt nun auch der Kleine Freimarkt in der Innenstadt vorerst nicht stattfinden wird. Aufgrund der hohen Infektionszahlen in der Stadtgemeinde Bremen wurde die Veranstaltung, die am Freitag beginnen sollte, vorerst abgesagt. Sollte sich der 7-Tage-Inzidenz- unter dem Grenzwert von 50 stabilisieren, sei eine später beginnende Durchführung der Veranstaltung jedoch nicht auszuschließen, wie dem Internetauftritt des Freimarkts zu entnehmen ist.

Update, 13. Oktober, 09.38 Uhr: Die Zahl der Coronafälle in Bremen steigt erneut an. Während das Robert-Koch-Institut am Montag einen Anstieg von 22 Fällen meldete, sind es am heutigen Dienstag im Vergleich zum Vortag 33 Fälle mehr (Stand: 08.50 Uhr). Der 7-Tage-Inzidenzwert ändert sich von 68 am Montag auf 70,8 am Dienstag und ist somit weiter steigend.

In der Nacht von Montag auf Dienstag demonstrierten mehrere Gastronomen auf dem Marktplatz. Sie forderten die sofortige Abschaffung der verhängten Sperrstunde in Bremen. Lokale müssen seit Beginn der Woche in der Zeit von 23 Uhr bis 6 Uhr morgens schließen. Demonstrierende erklärten, dass die Situation nun - nach den ohnehin schwierigen und unsicheren Monaten - existenzbedrohend sei.

Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) will am Mittwoch bei der Ministerpräsidenten-Konferenz das Beherbergungsverbot erneut verhandeln. Private Urlaubsreisen seien nicht das Problem der Corona-Pandemie und die Regelung für Urlauber aus Risikogebieten innerhalb Deutschlands sei für ihn ein „Ausdruck von Kleinstaaterei“.  

In eine Großstadt wie Bremen pendeln jeden Tag 100.000 Menschen zur Arbeit ein – und mehrere zehntausend aus. „Das ist die wirkliche Herausforderung, in den dicht besiedelten Ballungsräumen das Infektionsgeschehen in den Griff zu bekommen. Stattdessen werden wertvolle Testkapazitäten verbraucht, um Urlauber vor den Ferien freizutesten“, sagte Bovenschulte.

Verschärfte Corona-Regeln seit Wochenbeginn

Update, 12. Oktober, 09.21 Uhr: Nach den aktuellen Angaben des RKI (9.15 Uhr) beträgt die Gesamtzahl der Corona-Fälle in Bremen 3080. Im Vergleich zum Vortag hat somit ein Anstieg von 22 Fällen stattgefunden. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt damit aktuell für das Land Bremen bei 68.

An­zahlDif­fe­renz zum Vor­tagFälle in den letzten 7 Tagen7-Tage- Inzi­denzTodes­fälle
Bremen3.080+2246368,061
(Stand 12.10., 09.15 Uhr)

Update, 12. Oktober, 08,50 Uhr: Ab heute gelten die verschärften Corona-Regeln in der Stadt Bremen in Reaktion auf den überschrittenen Sieben-Tage-Inzidienzwert von 50. Am Sonntag betrug die Zahl der Fälle insgesamt im Land Bremen, nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (Stand: 11.50 Uhr), 3058. Mit einem Anstieg von 273 Fällen zum Vortag lag der 7-Tage-
Inzi­denz-Wert für das Land Bremen bei 66,4.

Auch in Delmenhorst, das am Donnerstag zum Risikogebiet erklärt worden war, sind die Werte am Wochenende zunächst weiter gestiegen. Am Sonntag konnte ein Anstieg um 15 Fälle (Stand 14.30 Uhr) verzeichnet werden. Damit liegt die Zahl der aktuell Infizierten bei 108 mit einem 7-Tage-Wert von 135,40. In Oldenburg hingegen liegt der Wert bei 8,3 mit aktuell 37 Erkrankten (Stand 11. Oktober).

Bremens Sieben-Tage-Wert weit über dem Bremerhavens

Update, 11. Oktober: Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen im Land Bremen ist seit Freitag um 134 auf 3.077 gestiegen. Lediglich vier Infizierte kommen aus Bremerhaven, wo der Sieben-Tage-Inzidenzwert (Infizierte auf 100.000 Einwohner) bei 10,2 liegt. In der Stadt Bremen stieg der Wert auf 78,6. Das berichtete das Gesundheitsressort.

Ein weiterer Mensch mit Corona starb in einem Pflegeheim (damit bislang insgesamt 61). Aktuell sind 753 Covid-19-Infizierte im Land bekannt, davon 18 in Bremerhaven. In Kliniken liegen weiterhin nur wenige Corona-Patienten. Am Freitag waren es 31, eine Person musste beatmet werden. Neue Zahlen dazu gab es am Sonntag nicht.

Corona-Hotspot Bremen: Strenge Regeln ab Montag

In der Stadt Bremen treten am Montag, 12. Oktober, strengere Regeln in Kraft. So gelten Sperrstunde und Alkoholverkaufsverbot von 23 bis 6 Uhr. Im öffentlichen Raum dürfen sich nur noch fünf Personen treffen, zu Feiern (auch zu Hause) nur maximal zehn. Wo es belebt ist, ist Mundschutz Pflicht.  

Update, 10. Oktober, 16.30 Uhr: Der Sieben-Tage-Grenzwert in Bremen steigt weiter und liegt am Wochenende deutlich über dem Schwellenwert von 50. Nach Angaben der Gesundheitsbehörden von Samstag lag der 7-Tage-Inzidenzwert bei 78,2. Die Zahl der bestätigten Falle stieg in Bremen um 108 auf insgesamt 2.765. (dpa)

Update, 10. Oktober, 11 Uhr: Bremen ist zum Corona-Hotspot geworden. Besondere Vorsicht sollte nun angesagt sein, doch bei Kontrollen sind am Donnerstag mehrere Verstöße gegen die Corona-Regeln in Bremen festgestellt worden.

Beamte von Polizei, Zoll, Ordnungsamt und Feuerwehr waren am Donnerstag in Bremen-Mitte und der Neustadt im Einsatz. Insgesamt kontrollierten die Mitarbeiter zwischen 18 Uhr und 21.15 Uhr drei Shisha-Bars in der Großen Johannisstraße, dem Breitenweg und dem Herdentorsteinweg und einen Friseursalon in der Langemarckstraße. Dabei stellten sie diverse Verstöße gegen die Corona-Verordnung fest und ahndeten diese.

Corona-Hotspot Bremen: Ladenbetreiber ohne schlüssiges Hygienekonzept

Einige Betreiber hatten unter anderem unvollständige Anwesenheitslisten und keine schlüssigen Hygienekonzepte vorzuweisen. Fernab von Corona wurden zudem mehrere Kilo steuerrechtlich nicht deklarierter Tabak und drei mutmaßlich gestohlene Fahrräder sichergestellt. Die Einsatzkräfte stellten Strafanzeigen. In einem Fall lag ein möglicher Verstoß gegen das Jugendschutzgesetz vor, ein 16-Jähriger wurde an der Wache seiner Mutter übergeben.

„Die Polizei Bremen, der Zoll und das Ordnungsamt werden auch in Zukunft lageangepasst, unter Beteiligung weiterer Behörden, Schwerpunktmaßnahmen zur Überprüfung der Einhaltung der Corona-Regeln in Gaststätten durchführen“, teilt die Polizei am Samstag mit.

Originalmeldung, 8. Oktober: Bremen – Die Stadt Bremen zählt seit Mittwoch zu den Corona-Hotspots, zu den Risikogebieten, denn der kritische Sieben-Tage-Grenzwert von 50 Infektionen pro 100.000 Einwohner ist überschritten. Damit sind Bremer als Urlauber in den meisten Bundesländern nicht mehr erwünscht. Folge der hohen Infektionszahlen in der Stadt Bremen ist nicht nur der Stopp für den „Freipaak“ auf der Bürgerweide und für Messen, sondern es gelten auch strengere Regelungen für Feste und mehr. Was ist derzeit überhaupt erlaubt, was nicht?

Hochzeitsfeiern und andere Partys in Bremen

Noch gilt, in öffentlichen oder gemieteten Räumen darf nur mit maximal 25 Personen gefeiert werden – einschließlich der Gastgeber (bisher 200 drinnen, 400 draußen). Ein Hygienekonzept ist Pflicht. In der Praxis bedeutet das: Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen mehr als zwei Haushalten (wenn Familienmitglieder unterschiedliche Wohnungen haben, sind das mehrere Haushalte), auch beim Essen am Tisch. Kann der Abstand nicht eingehalten werden, muss Mund-Nasen-Schutz getragen werden – im Gesicht, nicht in der Tasche. Das Innenressort hat noch schärfere Kontrollen angekündigt. Bei Verstößen kann es schnell heißen: Party vorbei – Bußgeld! Ab Montag, 12. Oktober, gelten neue Regelungen: Es darf, wenn es Alkohol gibt, nur noch mit zehn Menschen gefeiert werden.

Gilt das auch für zu Hause?

Ja, ab Montag, 12. Oktober. Noch beschränkt sich Bremen, anders als Niedersachsen, auf eine Empfehlung. Doch künftig gilt auch für zu Hause: Kein Treffen mit mehr als zehn Leuten.

Die Stadt Bremen ist durch eine hohe Zahl von Corona-Infektionen zum Risikogebiet geworden. Daher musste der „Freipaak“ geschlossen werden.

Sperrstunde für Gastronomie

Treffen sind erlaubt. Aber Bremen schränkt sie ab 12. Oktober stark ein. Dann dürfen sich in der Öffentlichkeit nur noch fünf statt zehn Personen treffen. Außerdem gibt es von 23 bis 6 Uhr eine Sperrstunde (Lokale müssen schließen) und ein Alkoholverkaufsverbot.

Kino, Konzerte, Theater in der Hansestadt

Erlaubt sind dabei je nach Raumgröße maximal 100 Besucher (bisher höchstens 250). Ins Metropol-Theater mit seinen gut 1 400 Plätzen durften bisher 200 Zuschauer – jetzt dann nur noch 100. Wird Alkohol ausgeschenkt, was üblicherweise der Fall ist, dürfen allerdings nur zehn Besucher kommen, siehe oben.

Maskenpflicht auf Wochenmärkten

Zudem gilt ab Montag, 12. Oktober, überall dort in der Öffentlichkeit eine Maskenpflicht, wo sich viele Menschen treffen, so beispielsweise auf Wochenmärkten, an der Schlachte und am Sielwall im Viertel.

Dürfen Niedersachsen nach Bremen?

Dürfen Niedersachen überhaupt noch nach Bremen? Ein klares „Ja“. Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) sieht ein Beherbergungsverbot kritisch. Er hält es für unsolidarisch, wenn es innerhalb Deutschlands Reisebeschränkungen gibt. Allerdings wollen die meisten Bundesländer ein Übernachtungsverbot erlassen. Es wird nochmal auf Bundesebene beraten. Gut möglich, dass Bremen dann doch nachzieht. Übrigens, ein Punkt, zu dem wir am Donnerstag etliche Anfragen bekommen haben: Pendler aus Niedersachsen und Bremen dürfen sich in beide Richtungen frei bewegen. „Es gibt kein Betretungsverbot“, betonte Lukas Fuhrmann, Sprecher des Gesundheitsressorts.

Risikogebiete außerhalb Deutschlands

Wer aus Risikogebieten im Ausland zurückkehrt, muss mindestens fünf Tage in Quarantäne, die erst nach dieser Zeit durch einen negativen Corona-Test aufgehoben werden kann. Ohne Test: zehn Tage Quarantäne. Noch ist das jedoch nicht beschlossen. Gültig wird diese Regelung voraussichtlich ab 15. Oktober, spätestens zum Ende der Herbstferien.

Wer als Bremer für die Urlaubsreise einen Corona-Test machen will, der wird womöglich in Bremen Schwierigkeiten haben. Mit rund 1700 Tests am Tag sind die Testzentren und Labore ausgelastet, heißt es aus dem Gesundheitsressort. Pflegekräfte, Kontaktpersonen und Menschen mit Symptomen haben Vorrang, sagte Fuhrmann auf Nachfrage.

Übrigens, Bremerhavener sind fein raus, haben das Problem nicht. Die Seestadt ist kein Risikogebiet – dort sind die Infektionszahlen gering.

Bremen: 76 neue Fälle Corona-Fälle

76 neue bestätigte Corona-Fälle hat am Donnerstag das Gesundheitsressort für das Land Bremen gemeldet – davon allein 73 im Hotspot Stadt Bremen, drei in Bremerhaven. Das sind weniger als am Vortag (101), aber es ist einer der höchsten Werte seit Ausbruch der Pandemie im März. Der Sieben-Tage-Inzidenzwert auf 100.000 Einwohner stieg von 57,6 auf 63,4. Die kritische Grenze liegt bei 50. Seit März zählt das Ressort 2 880 (davon 284 in Bremerhaven) bestätigte Covid-19-Infizierte, davon gelten 2 232 inzwischen als genesen, 60 sind gestorben. Aktuell sind 588 Fälle bekannt. 22 Covid-Patienten liegen in Kliniken, zwei werden beatmet, heißt es.

Rubriklistenbild: © dpa

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