Freitagabend

Einige Trikots spannten, aber beim Rennen der Sieger hatten alle viel Spaß

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Bremen - Ach, was war das schön, die alten Heroen mal wieder auf der Bahn zu sehen. Dass dem einen oder anderen das Trikot etwas eng am Körper lag? Geschenkt.

Und die Protagonisten beim Rennen der Sieger am späten Freitagabend nahmen einige Mühen auf sich, um an dem sportlichen Spaß über 55 Runden hinter dem Derny teilzunehmen. Der Däne Alex Rasmussen (rechts/34/Bremen-Sieger 2015) reiste mit dem Auto extra aus Oslo an, um seinen alte Spezies wiederzusehen. Der extrovertierte Carsten Wolf (Zweiter v.r./54/Bremen-Sieger 1997) ließ es sich nicht nehmen, von Mallorca aus nach Bremen zu reisen. Marco Villa (links/49/Bremen-Sieger 1996) ist mittlerweile als Trainer tätig, war mit viel Ehrgeiz bei der Sache. Einen Sieger gab es auch: Leif Lampater (Dritter v.l./36/Bremen-Sieger 2009 und 2014) hätte aufgrund der Wetterkapriolen fast seinen Flieger in München verpasst, traf aber rechtzeitig ein und setzte sich knapp vor „Küken“ Marcel Kalz (Zweiter v.l./31/Bremen-Sieger 2013, 2015 und 2017) durch. Aber auch Jimmi Madsen (Vierter v.l./50/Bremen-Sieger 1998) machte auf dem Rad noch eine gute Figur. Viele saßen nach langer Zeit das erste Mal wieder auf dem Rennrad. Doch Kalz etwa meinte: „Eineinhalb Jahre bin ich nicht mehr gefahren, aber nach zwei Runden war ich schon wieder drin.“ töb

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