DFB-Pokal als Leihgabe für Faltrad-Enthusiasten

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Unser Foto zeigt Rennfahrer Steve Steelsucker (links) mit den Organisatoren Jens Heeren (Mitte) und Stephan Menke (rechts).

Bremen - Hier ist der Beweis: Die Veranstalter der ersten „German Folding Bike Open“ (GFBO) haben sich den DFB-Pokal ausgeliehen. Ok, es ist nicht ganz das Original, aber eine originalgetreue Nachbildung, wie sie auch bei Thomas Müller & Co. daheim in der Vitrine steht.

Der Pokal befindet sich gerade zum „Heimataufenthalt“ bei der Bremer Silbermanufaktur Koch & Bergfeld, die ihn angefertigt hat und jetzt mit einer neuen Gravur versehen wird. Wer weiß, welcher Bayern-Spieler die Trophäe später in seinem Wohnzimmer stehen hat.

Zurück zum Rad: Der Gewinner des 100-Meter-Sprints (Beginn: 11.30 Uhr) mit Falträdern wird am Sonntag mit dem Fußballpokal fotografiert. Bis jetzt haben sich acht Personen für die als schwierig geltende Kurzstrecke angemeldet.

Ein Favorit ist Steve Steelsucker. Er trainiert seit 33 Jahren auf den kleinen Rädern. „Der Kopf muss tief gehalten werden, damit man aerodynamisch fährt“, sagt er. Bei der Langstrecke bekommt er Unterstützung von seinem Koch, der ihm Stockfisch am Rand der Rennstrecke servieren soll. Neben den Rennen gibt es ein Bühnenprogramm. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr Ecke Wall/Bischofsnadel, das Hauptrennen startet um 13 Uhr.

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