Bremer Studenten absolvieren Rudermarathon für guten Zweck

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Rudern für den guten Zweck.

Bremen - Mit Erfolg haben Studenten der Bremer Jacobs University eine ungewöhnliche Aktion zur Unterstützung syrischer Flüchtlinge abgeschlossen.

Am Sonntagmorgen beendeten sie ihren Rudermarathon, bei dem mehr als 70 Ruderer symbolisch die Luftlinie zwischen Damaskus in Syrien und Bremen zurücklegten - 3078 Kilometer. „Wir haben die Strecke in einer Zeit von 22 Stunden und 53 Minuten geschafft“, sagte der Kapitän der Uni-Rudermannschaft, Matthias Schneider. Ursprünglich hatten die Studenten für die Distanz mindestens 24 Stunden veranschlagt. Dieser Wert wurde unterboten. Mit ihrer Aktion wollten die Studenten auf das Schicksal der Flüchtlinge aus Syrien aufmerksam machen und Spenden einwerben.

Immer zehn Teilnehmer ruderten gleichzeitig an Rudergeräten, nach einer Stunde wurde gewechselt. Die Studenten wurden von Sportlern aus mehreren Bremer Ruderclubs unterstützt. Nach Angaben von Ruderkapitän Schneider war bis Sonntag ein Betrag von 5150 Euro an Spendengeldern zusammengekommen. Er solle dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) für Projekte zur Integration von Flüchtlingen zugutekommen.
dpa

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