Kung-Fu-Angriff auf Polizisten scheitert

Bremen - Gebiss raus und los geht der Kung-Fu-Stunt - am Ende klickten für einen betrunkenen Seemann am Bremer Flughafen trotzdem die Handschellen.

Der 32-Jährige habe sich so rüpelhaft verhalten, dass der Pilot ihn nicht auf einen Flug nach Amsterdam mitnehmen wollte, teilte die Bundespolizei am Donnerstag mit. Der Mann weigerte sich daraufhin am Mittwoch, den Sicherheitsbereich zu verlassen. Zwei Bundespolizisten wollten ihn beruhigen und wurden angegriffen: Der 32-Jährige sprang in die Luft und flog mit gestrecktem Bein auf die Beamten zu.

Die beiden wichen aus, der Angreifer landete unsanft auf dem Boden und schlug sich die Lippe an. Ein Richter ließ ihn in Gewahrsam nehmen und ordnete einen Alkoholtest an. Dazu erhielt der Möchtegern-Kung-Fu-Krieger eine Strafanzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.
dpa

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