900 Einsatzkräfte

„Feuer aus“: Aufräumarbeiten und Ursachenforschung auf der Lürssen-Werft

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Die Löscharbeiten erwiesen sich als kompliziert.

Bremen - Von Thomas Kuzaj. Das große Aufräumen hat begonnen – und die Suche nach der Brandursache. Die Feuerwehr hat den Großbrand im Schwimmdock der Lürssen-Werft gelöscht. Am Sonntagmittag begannen Nachlöscharbeiten und Kontrollgänge, um letzte Glutnester aufzuspüren und zu beseitigen, wie Feuerwehrsprecher Andreas Desczka erklärte. „Alle Brandherde sind gelöscht.“

Werftsprecher Oliver Grün dankte unterdessen den Helfern und Einsatzkräften. Vier Feuerwehrleute erlitten bei dem Großeinsatz Verletzungen. Der Dank richte sich an alle der „unermüdlichen“ Einsatzkräfte, sagte Grün – an die Feuerwehren, an die Werksfeuerwehr der Papenburger Meyer-Werft, an die Polizei, an das Technische Hilfswerk (THW). Das THW hatte nachts mit Ortsverbänden aus Bremen, Hude und Jever geholfen, den Einsatzort in Aumund auszuleuchten. „Die für die Einsatzkräfte gefährlichen zurückliegenden Stunden haben einmal mehr gezeigt, wie eng und kompromisslos wir im Norden in der Not zusammenstehen“, so Grün. 

Feuer auf Lürssen-Werft

Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 26 1news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © Sven Schneider
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © Sven Schneider
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © Sven Schneider
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © Sven Schneider
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © Sven Schneider
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © Sven Schneider
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © Sven Schneider
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © Sven Schneider
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © Günther Richter
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © Günther Richter
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © Günther Richter
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © Günther Richter
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © Günther Richter
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © Günther Richter
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © Günther Richter
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
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Die Jacht „SHU“, ein Projekt der Lürssen-Werft. © 261news
Die Jacht „SHU“, ein Projekt der Lürssen-Werft. © 261news
Die Jacht „SHU“, ein Projekt der Lürssen-Werft. © 261news
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Zur Schadenshöhe gibt es weiterhin keine Angaben. Insgesamt waren etwa 900 Kräfte an dem Einsatz beteiligt, sagte Feuerwehrsprecher Desczka. Immer wieder hatten „frische“ Feuerwehrleute die erschöpften Kollegen abgelöst. Zugleich wurde das Aufgebot peu à peu reduziert. Sonntagvormittag waren schließlich noch 40 Kräfte am Einsatzort. Bei den Verletzungen handelte es sich um eine leichte Rauchvergiftung, eine Kreislaufschwäche, einen umgeknickten Fuß sowie eine Schnittverletzung. Drei der Verletzten kamen ins Krankenhaus. Schätzungsweise 800 bis 1.000 Grad Hitze in der brennenden Luxusyacht, dichter Qualm im Schwimmdock, wo das Licht ausgefallen war – es war ein extrem herausfordernder Einsatz, der da am Freitag um 2 Uhr nachts mit den ersten Alarmmeldungen begonnen hatte. Besonders schwierig war es, überhaupt an die Brandherde heranzukommen. 

Am Sonnabendvormittag hatte die Feuerwehr gemeldet, den Brand „in der Gewalt“ zu haben. Sonntagmittag hieß es dann, das Feuer sei gelöscht. „Um die Mittagszeit wurde mit den Aufräumarbeiten außerhalb der Einsatzstelle begonnen“, so Desczka. „Dies führt dazu, dass das Kräftekontingent wieder leicht anwächst. Damit soll erreicht werden, dass die Nachlösch- und Aufräumarbeiten bis zum Einbruch der Dunkelheit weitestgehend abgeschlossen werden.“ Desczka weiter: „Das Schwimmdock wurde bereits am Abend wieder mit Strom versorgt, so dass die Beleuchtung wieder zugeschaltet und auch die kontinuierliche Überprüfung der ,Schwimm-Stabilität‘ des Docks von ,manuell‘ auf ,automatisch‘ geschaltet werden konnte.“ 

In der Nacht zu Montag soll eine Brandwache am Einsatzort bleiben. Für den Montagmorgen wurde eine weitere Lagebesprechung angesetzt. Zur Brandursache ermitteln die Fachleute von der Kriminalpolizei. In den wieder freigegebenen Bereichen des Werftareals soll der Betrieb „zeitnah“ wieder aufgenommen werden, sagte Lürssen-Sprecher Grün.

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