Aufräumen hat begonnen

Nachlöscharbeiten in der Lürssen-Werft laufen - Brandwache geplant

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Am Samstagvormittag drang weiterhin gut sichtbarer Qualm aus der Lürssen-Werft.

Bremen - Die Löscharbeiten im Schwimmdock der Lürssen-Werft in Bremen-Aumund neigten sich am Sonntagmittag - mehr als zwei Tage nach Ausbruch des Feuers - dem Ende entgegen. Das genaue Ausmaß der Schäden steht allerdings noch nicht fest.

Update von Sonntag, 12.45 Uhr

In der Nacht und am Sonntagvormittag konnten alle Brandherde auf der Yacht im Schwimmdock der Lürssen-Werft gelöscht werden. Das teilte Feuerwehr-Pressesprecher Andreas Desczka im Anschluss an eine Lagebesprechung am Mittag mit. Zu diesem Zeitpunkt führten die Einsatzkräfte nur noch eine dauerhafte Kontrolle im Schiff und die Beseitigung von letzten kleinen Glutnestern durch.

Am Vormittag waren nur noch etwa 40 Einsatzkräfte der Feuerwehr Bremen vor Ort. Um die Mittagszeit wurde daraufhin mit den Aufräumarbeiten außerhalb der Einsatzstelle begonnen. Dies führte dazu, dass das Aufgebot vor Ort wieder leicht anwuchs. Damit soll erreicht werden, dass die Nachlösch- und Aufräumarbeiten bis zum Einbruch der Dunkelheit weitestgehend abgeschlossen werden können, so Desczka.

Brandwache und Strom auf dem Dock

In der Nacht zu Montag werde eine Brandwache an der Einsatzstelle belassen, bis am Morgen bei einer erneuten Lagebesprechung das weitere Vorgehen der Feuerwehr geklärt werden soll. 

Das Schwimmdock werde seit Samstagabend wieder mit Strom versorgt, sodass die Beleuchtung wieder zugeschaltet und auch die kontinuierliche Überprüfung der „Schwimm-Stabilität“ des Docks von manuell auf automatisch geschaltet werden konnte.

Laut Andreas Desczka waren seit Freitag bislang rund 900 Einsatzkräfte an den Löscharbeiten beteiligt. Seit Sonntagmittag seien aber nur noch Bremer Kräfte an der Lürssen-Werft im Einsatz, es kam zu keinen weiteren Verletzungen. Bis Samstag wurden vier Feuerwehrleute leicht verletzt.

Update von Samstag, 17.40 Uhr

Am Samstagnachmittag ist der Brand auf der Lürssen-Werft unter Kontrolle gebracht worden. „Laut der Einsatzleitung ist eine weitere Ausbreitung ausgeschlossen“, sagte der Sprecher der Lürssen-Werft, Oliver Grün, am Nachmittag. Die Brandbekämpfung vereinzelter Brandstellen auf der Yacht im Dock werde voraussichtlich noch bis Sonntagvormittag andauern - allerdings mit weniger Personaleinsatz als zuletzt. „Über die Schadensursache sowie über die Schadenshöhe können wir bislang keine Angaben machen“, sagte Grün.

Am späten Samstagnachmittag waren noch bis zu 180 Einsatzkräfte aus Bremen und den umliegenden Landkreisen an den Löscharbeiten beteiligt. Dabei handelte es sich um Mitglieder von Feuerwehren aus Bremen, Bremerhaven, Brunsbüttel, Hamburg, Wilhelmshaven sowie aus dem Landkreis Osterholz. Helfer des THW waren zur Beleuchtung der Einsatzstelle aus Bremen, Hude und Jever vor Ort.

„Vielleicht einer der größten Einsätze der vergangenen Jahrzehnte“

Laut Andreas Desczka sind insgesamt vier Einsatzkräfte leicht verletzt worden, registriert wurden eine leichte Rauchvergiftung, eine Kreislaufschwäche, ein umgeknickter Fuß sowie eine Schnittverletzung. Drei der betroffenen Feuerwehrleute wurden zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Insgesamt waren und sind seit Ausbruch des Feuers in der Nacht auf Freitag 750 Einsatzkräfte an den Löscharbeiten beteiligt.

„Das Feuer ist definitiv der größte dieses Jahres. Vielleicht ist es sogar einer der größten Einsätze der vergangenen Jahrzehnte“, sagte Feuerwehr-Sprecher Desczka. 

Update 12.30 Uhr

„Das Feuer kommt immer weiter unter Kontrolle, aber es ist noch nicht komplett unter Kontrolle“, sagte Feuerwehrsprecher Andreas Desczka am Vormittag. Während die Flammen auf einem Schwimmdock der Lürssen-Werft am Freitag gelöscht werden konnten, stellte das Feuer in einer teuren Jacht die Einsatzkräfte vor große Herausforderungen. 

Neben vielen brennbaren Materialien seien die kleinen, bei einem Brand schwer erreichbaren Räume ein Problem. Außerdem sei das Schiff aus Metall - das habe eine hohe Wärmeleitfähigkeit. Rauch und Hitze erschwerten die Arbeit. Zwei Feuerwehrleute seien leicht verletzt worden, sagte Desczka.

Mittlerweile sind auch Einsatzkräfte der Feuerwehr Hamburg in Bremen eingetroffen. Diese Einheit ist auf die Bekämpfung von Schiffsbränden spezialisiert und sorgt zudem für eine weitere Entlastung der vor Ort tätigen Helfer.

Update 8 Uhr

Auch am Freitagabend und in der Nacht auf Samstag waren die Feuerwehren weiterhin mit einem Großaufgebot und rund 200 Kräften an der Weser im Einsatz. „Die Maßnahmen zeigen Wirkung und werden mit hohem Personal- und Materialaufwand vorangetrieben“, teilte Andreas Desczka, Sprecher der Feuerwehr Bremen mit. Ein Ende der Löscharbeiten war unter anderem wegen der starken Rauchentwicklung und der herrschenden Hitze gegen 21 Uhr noch immer nicht absehbar. „Die Lage am Einsatzort ist unverändert“, hieß es am Samstagmorgen.

Auch in der Nacht auf Samstag waren mehrere Hundert Feuerwehrleute in Bremen-Aumund im Einsatz.

Den Einsatzkräften aus Bremen haben sich laut des Sprechers nach und nach Feuerwehrleute aus Bremerhaven, Cuxhaven, Wilhelmshaven und aus dem Kreis Wesermarsch angeschlossen. Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) wurden zur Ausleuchtung der Einsatzstelle angefordert. Weitere wichtige Helfer sind von der Meyer-Werft in Papenburg zur Brandort geeilt und unterstützen die Arbeiten mit speziell für solche Situationen vorgesehenem Gerät.

„Cobra“ schneidet Löcher in die Yacht

Mit Spezialgerät der Feuerwehr Brunsbüttel, dem „Cobra-Löschsystem“, konnten am frühen Abend weitere, bisher unzugängliche Bereiche des Brandes angegangen werden. Mithilfe von „Cobra“ können laut Desczka Löcher in die Stahlwand der brennenden Yacht geschnitten werden - mithilfe eines Wasserstrahls unter Hochdruck mit 250bar. Anschließend erfolge über diese Löcher die Brandbekämpfung.

Am Freitagmorgen war das Dach des Docks bereits gelöscht, im Inneren der Yacht konnten die Einsatzkräfte da aber noch nicht viel ausrichten.

Insgesamt waren bis Freitagabend knapp 500 Kräfte der Feuerwehr im Einsatz. Dieser erfordere eine äußert umfangreiche Logistik, heißt es - von der Versorgung mit Atemschutzgeräten und Personal bis hin zur Hilfe durch das THW, um die Unfallgefahr für die Einsatzkräfte zu verringern

Schadstoff-Kontrollen negativ

Seit Ausbruch des Feuers wurden regelmäßig Schadstoff-Kontrollen der Luft durchgeführt. „Diese waren jederzeit unbedenklich, es bestand also keine Gefahr für die Bevölkerung“, teilte Desczka am Freitagabend mit. Es sei jedoch eine deutliche Geruchsbelästigung wahrnehmbar gewesen. Die am Morgen ausgegebene Warnung vor Brandrauch für die Bevölkerung konnte bereits am Vormittag wieder zurückgenommen werden.

Aufgrund des großen Aufgebots in Aumund weist Desczka darauf hin, dass der Schutz der übrigen Stadtteile jederzeit gewährleistet sei. Alle Feuerwachen verfügten über ausreichend Personal und Einsatzmaterial, um ihre Aufgaben wahrnehmen zu können.

Original-Meldung vom 14. September

Am Freitag gegen 2 Uhr kam es zu einem Brand im Schwimmdock sowie in der darin liegenden Yacht. Die Löscharbeiten sind kompliziert und könnten sich über das gesamte Wochenende hinziehen. Am Freitagvormittag sind 170 Feuerwehrleute im Einsatz.

Mehr als 500 Einsatzkräfte sind seit Ausbruch des Feuers im Einsatz gewesen.

Die Einsatzleitung hatte zusätzliche Kräfte angefordert. Unter anderem eilte die Werksfeuerwehr der Papenburger Meyer-Werft nach Aumund. „Wir haben auch Verstärkung aus Niedersachsen angefordert und bekommen“, so Andreas Desczka von der Bremer Feuerwehr. Aus Niedersachsen waren 50 Einsatzkräfte am Brandort.

Drei Decks der Yacht – dem Vernehmen nach ein Schiff namens „Sassi“ – und das Dock stehen in Flammen. Das Dock in Aumund ist inklusive einer Fläche hinter der Halle laut Lürssen-Angaben 219 Meter lang und 45 Meter breit - die Höhe beträgt 30 Meter. Es wird von einem Millionenschaden ausgegangen. Wie es hieß, sollte das 146 Meter-Schiff im Jahr 2020 fertig werden. Nun wird ein Totalschaden befürchtet.

Video der Yacht „Sassi“ im Frühjahr 2017:

Als Hilfe für die Einsatzkräfte der Feuerwehren ist unter anderem der Hubschrauber „Christoph 6“ über dem Gelände unterwegs. Dessen Crew erkunde das Gelände, um die Schäden besser einschätzen zu können. Dies sei für die Sicherheit der Feuerwehrleute unerlässlich, betonte Lürssen-Sprecher Oliver Grün.

Zur Brandursache gab es noch keine Angaben. „Wir ermitteln in alle Richtungen“, sagte eine Polizeisprecherin am Freitagnachmittag. Die Brandexperten der Polizei seien zwar „vor Ort“, kämen aber während der laufenden Löscharbeiten nicht überall heran. Anschließend müsse der Brandort ja auch noch auskühlen. Folglich ist Geduld gefragt. „Wir gehen davon aus, dass wir ab Sonntag näher herankommen“, hieß es weiter.

Das nahe des Schwimmdocks stehende Trockendock und die Bürogebäude der Werft sind nicht von dem Feuer betroffen - das gesamte Gelände wurde geräumt, die Arbeit dort kam zum Erliegen. Die Werft in Aumund ist einer von vier Lürssen-Standorten an der Unterweser zwischen Bremen-Vegesack und Berne.

Wie Lürssen-Sprecher Grün mitteilt, wurden nach der Brandmeldung „die im Dock arbeitenden Personen umgehend evakuiert und auf eine mögliche Rauchvergiftung untersucht“. Zusätzlich wurde das gesamte Werftareal evakuiert. „Nach derzeitigem Kenntnisstand kam es zu keinen Personenschäden“, so der Sprecher. Die Behörden hatten für den Bereich Fähr-Lobbendorf zunächst eine amtliche Gefahrenmitteilung ausgegeben. 

Anwohner mussten Fenster und Türen geschlossen halten und sollten ihre Wohnungen nicht verlassen. Die Gefahrenwarnung wurde bis zum Mittag aufgehoben. Die Einsatzkräfte kämpfen derweil darum, an den Brandherd heranzukommen. Das ist wegen der Bauweise des Schiffes offenbar schwierig. Die Hitze kann nicht aus dem Neubau entweichen. 

Feuer auf Lürssen-Werft

Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 26 1news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © Sven Schneider
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © Sven Schneider
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © Sven Schneider
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © Sven Schneider
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © Sven Schneider
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © Sven Schneider
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © Sven Schneider
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © Sven Schneider
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © Günther Richter
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © Günther Richter
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © Günther Richter
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © Günther Richter
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © Günther Richter
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © Günther Richter
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © Günther Richter
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
Ein Dock zum Bau von Schiffen samt Schiffsneubau auf der Lürssen-Werft brennt seit der Nacht zu Freitag. © 261news
 © 261news
Die Jacht „SHU“, ein Projekt der Lürssen-Werft. © 261news
Die Jacht „SHU“, ein Projekt der Lürssen-Werft. © 261news
Die Jacht „SHU“, ein Projekt der Lürssen-Werft. © 261news
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Auch das Dock selbst ist für Einsatzkräfte mit schwerem Gerät nicht so einfach zu erreichen. Zeitweilig brannte der Dachstuhl des Docks auf einer Länge von 130 Metern. Die Feuerwehr ging von drei Drehleitern in 35 Metern Höhe und wasserseitig mit dem Löschboot „Bremen 1“ dagegen vor. Es gelang den Einsatzkräften, zu verhindern, dass das Feuer sich weiter ausbreitete. Die Werksfeuerwehr der Meyer-Werft hatte einen Teleskopmast sowie Spezial-Löschschaum mitgebracht.

Die Lürssen-Werft

Die Lürssen-Werft gilt als Spezialunternehmen für Luxusyachten und Militärschiffe. Das Familien-Unternehmen existiert seit 1875 und wird mittlerweile in vierter Generation geführt. Das Kerngeschäft der Bremer Lürssen-Werft ist der Bau von Militärschiffen bis zur Fregatten-Größe sowie von luxuriösen Mega-Jachten, wie beispielsweise der „Azzam“. Sie ist mit 180 Metern die längste private Jacht der Welt und gehört dem Scheich Chalifa bin Zayid Al Nahyan, Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate.

Die derzeit bei Lürssen entstehende Mega-Yacht „SHU“ wurde während der Löscharbeiten am Schwimmdock an der Unglücksstelle vorbeigezogen.

Mit der Spezialisierung auf den Bau großer Luxusyachten hatte die Werft Ende der 80er Jahre begonnen. Lürssen selbst macht keine Angaben zu Yacht-Auftraggebern. Diskretion ist ein wesentlicher Teil des Geschäfts. Seit der Übernahme der Hamburger Werft Blohm + Voss im Jahr 2016 vereint die Lürssen-Gruppe sechs spezialisierte Werften in den norddeutschen Küstenländern.

Mit Material der dpa

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