Innenstadt

„Blumenrausch“ in der Bremer City

Kurator Achim Breitkopf bereitet den „Blumenrausch“ in der „City-Galerie“ vor.
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Kurator Achim Breitkopf bereitet den „Blumenrausch“ in der „City-Galerie“ vor.

Bremen – Ein „Blumenrausch“ erobert die Bremer Innenstadt. . . schließlich soll sie ja buchstäblich wieder aufblühen, die City. Erst einmal macht sie das nun im Haus Am Wall 153–156.

In den Räumen, die der Immobilienunternehmer Marco Bremermann zur Verfügung stellt, ist als Zwischennutzung die „City-Galerie“ untergebracht, und die zeigt ab Mittwoch, 19. Mai, eine Ausstellung mit (erraten!) dem Titel „Blumenrausch“. Der Rausch soll bis zum 30. Juni andauern – und zwar jeweils mittwochs bis freitags in der Zeit von 11 bis 18 Uhr sowie sonnabends von 10 bis 14 Uhr („unter Berücksichtigung des aktuellen Infektionsgeschehens“, wie es weiter heißt). Eintritt: frei; Mund-Nasen-Schutz ist Pflicht.

Der „City-Galerie“-Kurator Achim Breitkopf hat die Ausstellung arrangiert. Zu sehen sind mehr als 180 Arbeiten von 45 Künstlern aus Bremen und Umgebung. „Kunstinteressierte können sich auf unterschiedliche Konzepte und vielfältige Techniken freuen, darunter Skulpturen, Objekte, Holzarbeiten, Gemälde und Origami-Kreationen. Die Kunstwerke machen Lust auf einen sommerlichen Besuch in der Bremer Innenstadt“, heißt es bei der Einzelhandels-Vereinigung „City-Initiative“.

„Moin“-Schriftzug schmückt die Wallanlagen

Das passt, denn der künstlerische „Blumenrausch“ korrespondiert mit der Aktion „Bremen blüht auf“, in deren Rahmen die „City-Initiative“ Bremens Innenstadt mit Rhododendren, Apfelbäumen und Frühlingsgärten dekoriert hat. Mehr als 100 Blumenkübel sind es insgesamt, die nun die City schmücken.

In den Wallanlagen heißt es nun „#Moin“! Der Schriftzug soll sich zum

Hinzu kommt ein großformatiger Schriftzug in den Wallanlagen, etwa Höhe Herdentor. Ein bremisches „Moin“ ist da nun ganz groß zu lesen, neben den Buchstaben steht noch ein Hashtag. Passanten fotografieren das bereits eifrig – und genau dafür ist die Sache auch gedacht: als Fotomotiv, das in den sozialen Netzwerken die Runde macht und auf diese Weise für die Bremer Innenstadt wirbt. Als sichtbarer Ausdruck eines Bemühens um positive Signale. Dazu werden noch bunte Blumen vor die Buchstaben gepflanzt, denn blühende Landschaften machen so ein „Moin“ ja noch viel schöner.

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