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BLG-Boss kann sich chinesische Beteiligung vorstellen

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Von: Fabian Raddatz

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Frank Dreeke, Chef des Bremer Seehafen- und Logistikdienstleisters BLG Logistics, kann sich eine chinesische Beteiligung vorstellen.

Bremen – Einen potenziellen Einstieg chinesischer Investoren will der Vorstandsvorsitzende des Bremer Seehafen- und Logistikdienstleisters BLG Logistics, Frank Dreeke, nicht kategorisch ablehnen. „Ich würde es nicht ausschließen. Man muss jeden Einzelfall genau prüfen“, sagte Dreeke in Bremen.

BLG-Boss kann sich chinesische Beteiligung vorstellen
Frank Dreeke ist Vorstandsvorsitzender des Seehafen- und Logistikdienstleisters BLG Logistics, der mit rund 12.000 Mitarbeitern zu den größten Arbeitgebern der Region zählt. © Sina Schuldt/dpa & Eckhard Stengel/imago/kreiszeitung.de-Montage

Er schränkte aber auch ein: Eine große Beteiligung würde BLG Logistics „sicher nicht erlauben“. Die BLG-Tochter Eurogate, an der BLG Logistics zur Hälfte beteiligt ist, ist nach eigenen Firmenangaben Europas führende reedereiunabhängige Containerterminal-Gruppe.

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