Bereitschaft siegt beim Ländervergleich

Die besten Polizisten kommen aus Bremen

Die Spezialgruppe der Bremer Bereitschaftspolizei bei einer Übung in Bremen. - Foto: Polizeipressestelle

Bremen - Von Elisabeth Gnuschke. Zwei Tage lang haben sie sich in Magdeburg mit zwölf weiteren Teams an zwölf Stationen gemessen. Und am Ende stand fest: Die besten Bereitschaftspolizisten kommen aus Bremen. Genaugenommen geht es um die Spezialgruppe BFE, was so viel heißt wie „Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit“.

Sechs Wettkämpfer traten in Magdeburg gegen Teams anderer Landespolizeien, der Bundespolizei und zwei Einheiten aus Österreich an, betreut von einem Kollegen. Insgesamt waren 120 Polizisten beteiligt. In der Nacht zu Donnerstag gingen die Wettkämpfe zu Ende – mit dem Bremer Sieg. Polizeisprecher Nils Matthiesen freute sich: „Die BFE ist eine wichtige Einheit der Polizei, gerade in Sonderlagen. Wir freuen uns sehr, dass sich Bremen gegen die starke Konkurrenz aus Österreich und Deutschland durchsetzen konnte.“

Die Bremer hatten schließlich die Nase vorn und ließen ihre Kollegen aus Hünfeld und Bayreuth hinter sich. Bereits zum Start am Dienstag hatten die Männer den zehn Kilometer langen Parcours mit schwierigen Aufgaben am besten bewältigt, wie es heißt. Bewertet werden Qualität und Schnelligkeit, sagte Matthiesen. Es geht um „einsatzähnliche Übungen“, was genau das ist, wird ebensowenig verraten wie die Namen der Männer – schließlich handelt es sich um eine Spezialeinheit für besondere Einsätze. Nur so viel sei allgemein gesagt: Es gilt, eine Amok-lage zu bewältigen, Verletzte zu bergen und Straftäter zu verfolgen. Dafür müssen die Polizisten fit sein. Und das sind die Bremer Männer ganz offensichtlich. Der Vergleich findet alle zwei Jahre statt.

Christopher Cross tritt am 1. Juli in Bremen auf.

J „Ride like the wind“ war 1980 der erste große Hit des US-Amerikaners Christopher Cross. Es folgten unter anderem Songs wie „Sailing“ (nein, nicht das von Rod Stewart) , „All right“, „Arthur’s theme“ und „Never be the same“. Insgesamt fünf Grammys hat der Sänger und Songwriter gewonnen. Um den Texaner wurde es dann ruhig, auch wenn er weiter Musik machte und Alben herausbrachte. In der Reihe von exklusiven Konzerten hat der Bremer Veranstalter Jan Trautmann (Bremen Events & Concerts) Christopher Cross für ein Konzert im Bremer Musicaltheater gewonnen. Beginn ist am Sonnabend, 1. Juli, um 20.30 Uhr. Es gibt noch ein paar Restkarten (etwa 45 bis 60 Euro) in den Geschäftsstellen unserer Zeitung. Am Sonnabend, 22. Juli, kommt die Band „Marillion“ (ausverkauft), eine Woche später, am 29. Juli, 20 Uhr, Michael Bolton. Dafür sind noch einige Karten für 80 bis gut 100 Euro zu haben.

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