Beck's-Brauer AB Inbev profitiert weiter von Preiserhöhungen

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Logistikzentrum der Brauerei Beck & Co. in Bremen.

Leuven/Bremen - Preiserhöhungen und eine hohe Budweiser-Nachfrage haben den weltgrößten Brauereikonzern AB Inbev im dritten Quartal auf Kurs gehalten.

In Deutschland kämpft der Beck's-Brauer dagegen weiter mit einem harten Wettbewerb und schwacher Nachfrage, wobei der Absatz nicht mehr so stark gefallen ist wie in den ersten sechs Monaten. Konzernweit setzte AB Inbev im abgelaufenen Quartal 11,7 Milliarden Dollar (8,5 Mrd Euro) um - das waren bereinigt um Sondereffekte drei Prozent mehr als vor einem Jahr. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) legte um 10,5 Prozent auf 4,66 Milliarden Dollar zu, wie das Unternehmen am Donnerstag in Leuven mitteilte. Der Absatz ging dabei leicht zurück.

Unter dem Strich stand ein Gewinn von 2,37 (Vorjahr: 1,82) Milliarden Dollar. Für den Brauerei-Standort Bremen (Beck's, Haake Beck) hatte der Beck's-Mutterkonzern AB InBev Mitte Oktober angekündigt, dass dort 151 von rund 1400 Stellen abgebaut werden sollen. Das Unternehmen hatte den Schritt mit im Branchenvergleich zu hohen Personalkosten begründet. dpa

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