„Armida Quartett“ im Sendesaal

Album und Konzert

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Das „Armida Quartett“ spielt im Sendesaal.

Von Thomas Kuzaj. Musik: Werke von Mozart und Brahms spielt das „Armida Quartett“, gerade von der European Concert Hall Organisation zum „Rising Star 2016/17“ gewählt, im Bremer Sendesaal an der Bürgermeister-Spitta-Allee. Dort hat das Streichquartett jüngst seine neue CD produziert. Zur Feier des neuen Albums gibt es nun das Konzert – am Sonntag, 15. November, um 18 Uhr.

Musik: Werke von Mozart und Brahms spielt das „Armida Quartett“, gerade von der European Concert Hall Organisation zum „Rising Star 2016/17“ gewählt, im Bremer Sendesaal an der Bürgermeister-Spitta-Allee. Dort hat das Streichquartett jüngst seine neue CD produziert. Zur Feier des neuen Albums gibt es nun das Konzert – am Sonntag, 15. November, um 18 Uhr.

Namensgeber des Ensembles ist eine Oper von Haydn, dem „Vater des Streichquartettes“. 2006 war das „Armida Quartett“ in Berlin gegründet worden. In dieser Saison gastiert das Quartett erstmals in Norwegen, in China, Taiwan und Singapur,. Dazu kommen Konzerte in Stuttgart, München, Hamburg, Bonn, Antwerpen und Genf. Und eben in Bremen. Eintritt: 25 Euro, ermäßigt 15 Euro.

Straßenszenen

aus Berlin

Fotografie: Mit der Fotoausstellung „Berlin, Berlin“ rücken 15 Fotografen des Blaumeier-Ateliers die Straßen der Hauptstadt in den Fokus. Die analogen Schwarzweißbilder „zeigen Menschen, Milieus, künstlerische Kompositionen von Licht, Schatten und Linien, wie sie auch in anderen Großstädten der Welt zu finden sein könnten“, heißt es in einer Vorschau. „Einzig auf den zweiten Blick lassen versteckte Details auf den Ort des Entstehens schließen: Die Blickachsen der Passanten am Checkpoint Charlie oder die Selfie-Pose vor der Quadriga des Brandenburger Tors.“

Die Ausstellung wird morgen, Sonntag, um 11.30 Uhr im Festsaal des Bürgerschaftsgebäudes eröffnet. Es sprechen Parlamentspräsident Christian Weber (SPD) und der Kunsthistoriker Dr. Frank Laukötter, der selbst als Blaumeier-Fotograf in Berlin unterwegs war (und früher die Museen Böttcherstraße leitete).

Die Ausstellung dauert bis zum 5. Januar 2016 (zu sehen: Montag bis Freitag, 10 bis 17 Uhr). „Die Mattenheimer“ sorgen morgen bei der Vernissage „mit Gesang und Verve für den guten Ton“, heißt es weiter. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit 65 Abbildungen (Preis: 18 Euro).

Beneken will

keine Geschenke

Bremerhaven: Artur Beneken war seit 1999 Stadtverordnetenvorsteher in Bremerhaven. Jetzt wird der SPD-Politiker, Jahrgang 1939, verabschiedet – am Mittwoch, 11. November, im Atlantic-Hotel „Sail City“. Neben Bürgerschaftspräsident Weber spricht dort unter anderem Bremerhavens Oberbürgermeister Melf Grantz (SPD).

Geschenke übrigens will Beneken von den geladenen Gästen nicht haben. Er bat sie darum, lieber etwas an die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) zu spenden.

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