Amelie Fried wirbt für „Bündelung“

Frauen und Männer

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Heute mal wieder in Bremen: Amelie Fried, Autorin und Moderatorin. Und Vortragsreisende.

Von Thomas Kuzaj. Auftritt: Amelie Fried hat eine enge Verbindung zu Bremen – schließlich moderierte sie von 1998 bis 2009 die Bremer Talkshow „3nach9“. Ihre Handabdrücke sind Teil der „Mall of Fame“ in der Lloyd-Passage. Nun kommt die Autorin wieder einmal nach Bremen. Heute, Dienstag, um ganz genau zu sein.

Auftritt: Amelie Fried hat eine enge Verbindung zu Bremen – schließlich moderierte sie von 1998 bis 2009 die Bremer Talkshow „3nach9“. Ihre Handabdrücke sind Teil der „Mall of Fame“ in der Lloyd-Passage. Nun kommt die Autorin wieder einmal nach Bremen. Heute, Dienstag, um ganz genau zu sein.

Fried tritt in der Sparkassen-Reihe „Treffpunkt Beruf, Familie und ich“ auf – um 18.30 Uhr in der Sparkassen-Zentrale (Am Brill). Ihr Thema: „Doppelt stark – Wie Männer und Frauen gemeinsam erfolgreicher werden“. In ihrem Vortag geht Fried der Frage nach, wie Männer und Frauen gemeinsam mehr erreichen können, anstatt sich vom anderen Geschlecht abzugrenzen und die Unterschiede betonen.

„Obwohl wir von echter Gleichberechtigung noch weit entfernt sind, ist es an der Zeit, den Schulterschluss zwischen Frauen und Männern zu wagen“, heißt es in einer Vorschau. „Ob in der Familie oder im Beruf – wenn beide Geschlechter ihre Gegnerschaft aufgeben und ihre Stärken bündeln, erreichen sie mehr. Denn die ständige Abgrenzung und das Betonen der Unterschiede schafft Reibungsverluste und bringt uns oft nicht weiter.“ Interessenten werden gebeten, sich unter der Nummer 0421/179-2021 anzumelden.

Lesung: Die syrische Autorin Dima Wannous kommt nach Bremen. Auf Einladung der Albatros-Buchhandlung liest sie am Donnerstag, 26. November, im Institut Français an der Contrescarpe in arabischer Sprache aus ihrem aktuellen Buch „Dunkle Wolken über Damaskus“. Beginn: 20 Uhr. Es moderiert Larissa Bender, Übersetzerin der 1982 in Damaskus geborenen Autorin. Der Schauspieler Uwe Kramer liest die deutsche Übersetzung. Eintritt: acht Euro. Für einen passenden musikalischen Rahmen sorgen die Mitglieder des „Camellia-Ensemble“, dessen syrische Mitglieder bereits von Auftritten in der Kulturkirche, im Institut Français und im Sendesaal bekannt sind.

Wannous studierte Französische Literatur an der Universität Damaskus und an der Sorbonne in Paris sowie Übersetzungswissenschaften in Lyon. Sie lebt gegenwärtig in Beirut. In ihrem Buch zeichnet sie in neun Erzählungen ein Bild der syrischen Zivilgesellschaft.

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