Ressortarchiv: Lokales

Zweimal Open-Air-Kino auf dem Hof des Guts Varrel

Zweimal Open-Air-Kino auf dem Hof des Guts Varrel

Stuhr – Nach den jüngsten Lockerungen wagt die Gemeinde einen Veranstaltungsstart unter freiem Himmel: Auf dem Hof des Guts Varrel organisiert sie an zwei Abenden ein Open-Air-Kino für jeweils rund 60 Personen. Frauke Wulf vom Kulturteam des Rathauses ist jedenfalls froh, „dass ich mal wieder über Veranstaltungen berichten darf“. Sie spricht von einem Testballon, der bei entsprechendem Erfolg der Auftakt einer Serie werden könnte.
Zweimal Open-Air-Kino auf dem Hof des Guts Varrel
Hochzeit im kommenden Jahr?

Hochzeit im kommenden Jahr?

Brinkum – Das Stadion an der Langen Straße nutzen der FTSV Jahn Brinkum und die Fußballer des Brinkumer SV (BSV) schon gemeinsam. Nun rücken die beiden Vereine wohl auch formal zusammen. Auf der Tagesordnung der Jahreshauptversammlung des BSV am 30. Juli steht unter Punkt sieben: „Fusion mit dem FTSV Jahn Brinkum“. Was schon länger im Untergrund schwelt, kommt damit endlich ans Tageslicht. Der BSV könnte die 16. Abteilung im FTSV werden.
Hochzeit im kommenden Jahr?
„Urlaubsgrüße aus Balkonien“

„Urlaubsgrüße aus Balkonien“

Verden – Malle geht. Malta auch. Oder die französische Atlantikküste. Der Sommer in Schweden wird da schon schwieriger. Auch von der Teilnahme an Kreuzfahrten rät das Auswärtige Amt dringend ab. Zu groß sei das Corona-Risiko. Was also tun, wenn der Sommerurlaub genommen werden muss, aber selbst Ziele im Inland bis auf den letzten (Zelt-)Platz ausgebucht sind?
„Urlaubsgrüße aus Balkonien“
Durch den Rhododendronpark

Durch den Rhododendronpark

Verden – Mit einem neuen Rundgang durch den Verdener Rhododendronpark startet Stadtführerin Sabine Lühning in die neue Saison. Etwas versteckt und abgeschirmt hinter hohen Bäumen am Berliner Ring liege dieses Kleinod, schreibt sie in ihrer Einladung und rühmt die Anlage wegen ihres alten Baumbestandes, dem Teich und anmooriger Grünflächen.
Durch den Rhododendronpark
Mit Fäusten geschlagen und massiv gewürgt

Mit Fäusten geschlagen und massiv gewürgt

Dörverden/Verden – Erst tranken sie zusammen „Captain Morgan“, dann soll der Kapitän eines Binnenschiffs einen Steuermann getötet haben. Geschehen am 24. Januar 2020 im Schleusenkanal bei Dörverden. Seit gestern muss sich der 39 Jahre alte Angeklagte vor der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Verden wegen Totschlags verantworten.
Mit Fäusten geschlagen und massiv gewürgt
Wegen Schubert nach Deutschland

Wegen Schubert nach Deutschland

Kirchwalsede – Ganz neue Töne gibt es in der Kirchenregion Brockel, Visselhövede und Kirchwalsede. Nicolas Doig aus dem Vereinigten Königreich gestaltet in den Kirchengemeinden seit Kurzem das musikalische Programm während der Gottesdienste.
Wegen Schubert nach Deutschland
Hauptsache wieder auf die Bühne

Hauptsache wieder auf die Bühne

Syke – Wie sie es genau machen werden, wissen sie noch nicht. Aber sie wollen es unbedingt: Kathrin Wilken, Silke Bollhorst und Sissi Zängerle wollen auch im Corona-Jahr wieder ein Weihnachtsmärchen für das Syker Theater produzieren.
Hauptsache wieder auf die Bühne
Was Sottrum verbraucht

Was Sottrum verbraucht

Sottrum – Wenn man Kirstin Taberski zuletzt gefragt hat, was sie eigentlich so macht, fiel bei der Klimaschutzbeauftragten der Samtgemeinde häufig der Begriff „Energiemanagement“. Was verbrauchen die 30 Liegenschaften der Samtgemeinde an Energie, und was kostet das überhaupt? Das hat sie sich genauer angeschaut und nun dem Samtgemeinderat in einem Energiebericht vorgestellt. Eine Art Arbeitsnachweis sozusagen, denn mit dieser Bestandsaufnahme hat sie auch erste Stellschrauben gedreht und – das schien bei den Ratsmitgliedern auf höheres Interesse zu stoßen – Kosten eingespart. Aber auch so konnte man einige Erkenntnisse aus dem Bericht ableiten. Ein Überblick:
Was Sottrum verbraucht
Kostenloses Flatrate-Fahren: Auf dem Weg zur Verkehrswende in Weyhe?

Kostenloses Flatrate-Fahren: Auf dem Weg zur Verkehrswende in Weyhe?

Weyhe – Die Ratsfraktionen in Weyhe wollen den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) stärken. Kann eine Gemeinde wie Weyhe die Impulse aus dem Ausland aufgreifen, um eine Verkehrswende einzuläuten? Könnte die Gemeinde Weyhe zum Beispiel den Bürgerbus gratis rollen lassen – nach dem Motto: „Einsteigen, losfahren“? Was sagt die Politik dazu? Vorbilder gibt es im Ausland: Nutzer von Bus, Bahn und Straßenbahn müssen seit März in Luxemburg überhaupt keine Tickets mehr lösen.
Kostenloses Flatrate-Fahren: Auf dem Weg zur Verkehrswende in Weyhe?
„Das fiel beiden Seiten nicht einfach“

„Das fiel beiden Seiten nicht einfach“

Neerstedt – Nachbarschaftshilfe ist oft mehr als der reine Austausch von Leistungen. Sie lebt von Gesprächen und persönlichen Begegnungen. Genau diese mussten die ehrenamtlichen Kräfte des Vereins „Wi helpt di“ aufgrund der Corona-Pandemie in den vergangenen Monaten aber einstellen. Der Austausch reduzierte sich auf Telefonate und kontaktlose Übergaben von Einkäufen. „So handeln zu müssen, fiel beiden Seiten nicht einfach“, teilt der Verein mit. Umso schöner sei es, dass mit den aktuellen Lockerungen zumindest ein Hauch „Normalität“ einkehren könne. „Unter der Wahrung der Abstands- und Hygieneregeln sind jetzt wieder Hausbesuche möglich“, teilt Ina Schäfer, „Wi helpt di“-Kontaktperson bei der Gemeindeverwaltung, mit.
„Das fiel beiden Seiten nicht einfach“
Gefahren an Badestellen

Gefahren an Badestellen

Rotenburg – Auch wenn das schöne Wetter gerade Pause macht: Der Sommer ist da, die Ferien stehen vor der Tür und damit die Lust zu Baden. Es gibt viele Möglichkeiten in und um Rotenburg, den Bullen- und Weichelsee zum Beispiel. Auch eine kleine Sandbucht gibt es, neben der Brücke über die Wümme, wenn man vom Sternenweg in Richtung Ahe fährt. Dort steht Jürgen Meyer, Leiter der Verbandskommunikation bei der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG). Er wirft nur einen kurzen Blick auf den Fluss: „Hier sieht man gleich ein paar kleine Gefahren.“ Und die sollte man für einen unfallfreien Sommer beachten.
Gefahren an Badestellen
Menschenkette in der Bremer City: „Es ist fünf vor zwölf“

Menschenkette in der Bremer City: „Es ist fünf vor zwölf“

Bremen – Buchstäblich um fünf vor zwölf will die Gewerkschaft Verdi am Freitag, 3. Juli, gegen den Abwärtstrend in der Bremer Innenstadt protestieren – denn mit der „drohenden Schließung von Karstadt Sports, Galeria Kaufhof und Zara“, so die Gewerkschafter, gingen auch tarifvertraglich geschützte Arbeitsverhältnisse verloren, es gebe sie „immer seltener“.
Menschenkette in der Bremer City: „Es ist fünf vor zwölf“
Feuerengel-Musiker fürchten in der Corona-Krise um die Existenz der Rammstein-Tribute-Band

Feuerengel-Musiker fürchten in der Corona-Krise um die Existenz der Rammstein-Tribute-Band

Scheeßel/Griemshop – Keine Live-Auftritte mit Fans, verschobene Konzerte, Blick in eine ungewisse Zukunft – die Corona-Krise stellt auch Musiker vor Herausforderungen. Was sich seit der Krise für die sechs Mitglieder der europaweit erfolgreichen Rammstein-Tribute-Band Feuerengel geändert hat, erzählen uns Bassist Holger Sommer (52) aus Scheeßel und Boris Delic (44), der in Griemshop lebende Sänger.
Feuerengel-Musiker fürchten in der Corona-Krise um die Existenz der Rammstein-Tribute-Band
Startschuss erfolgt, Zieleinlauf noch ungewiss

Startschuss erfolgt, Zieleinlauf noch ungewiss

Blender – Spärlich bestückt mit nur einem einzigen nennenswerten Tagesordnungspunkt war die Sitzung des Blender Gemeinderates am Dienstagabend in der Intscheder Gemeinschaftssportanlage. Doch der hatte es in sich und lockte auch zahlreiche Zuhörer an. Es ging, mal wieder, um den Blender See.
Startschuss erfolgt, Zieleinlauf noch ungewiss
Gerda und Hubert Simon feiern Diamantene Hochzeit

Gerda und Hubert Simon feiern Diamantene Hochzeit

Visselhövede – „Ein glücklicher Zufall ist oft ein kleines Wunder, bei dem Gott es vorzog, anonym zu bleiben“, lautet ein weiser Spruch. So gesehen, war es ein glücklicher Zufall, dass Hubert Simon seinen Bus verpasste, daher nicht am Ausflug teilnehmen konnte und sich stattdessen zum Schlafen unter den Kirschbaum legte. Den schlafenden Jüngling entdeckte Gerda Schneider, die Kirschen pflücken wollte. Das war vor über 60 Jahren. Heute gehen beide immer noch gerne Kirschen pflücken und feiern Donnerstag im kleinen Kreis ihre Diamantene Hochzeit. „Wir kommen beide aus Schlesien und wohnten gerade mal 60 Kilometer von einander entfernt. Nach der Flucht bin ich 1958 von Neddenaverbergen nach Wittorf zum Bauer Cordes in Stellung gekommen“, erinnert sich Gerda Simon. „Mein Weg führte morgens immer am Stall entlang, in dem meine Zukünftige beim Melken war“, schmunzelt der heute 80-Jährige Hubert Simon. Und beim Heu wenden traf man sich wieder. „Mein Mann hatte noch mehrere Brüder, doch ich wollte keinen Maurer, keinen Landwirt, keinen Seefahrer, ich nahm den Besten – den Schmied“, erzählt die Wittorferin lachend. Aus Liebe, und damit ihr Zukünftiger nicht zur Bundeswehr einberufen wurde, wurde am 2. Juli 1960 im engsten Familienkreis auf dem Hof Cordes geheiratet. Im selben Jahr kam Sohn Manfred zur Welt, 1963 Tochter Sabine und Nesthäkchen Anke folgte 1967. Das Ehepaar übertrug die Harmonie ihrer Ehe auf die Familienmitglieder und sind stolz auf den tollen Zusammenhalt. Mehr noch: „Wir fahren jedes Jahr mit bis zu 40 Personen in die alte Heimat nach Schlesien. Da sind sich alle einig“, berichtet Hubert Simon. Seit 30 Jahren kommt freitags die Familie zum Essen in das schöne Haus in den Ottlandring, das 1979 fast selbst gebaut wurde.
Gerda und Hubert Simon feiern Diamantene Hochzeit
Polizei sucht Brandstifter

Polizei sucht Brandstifter

Visselhövede – 200 Rundballen Stroh in Flammen, gleich zwei Brände in einem unbewohnten Haus an der Breslauer Straße und eine qualmende Kehrmaschine im Gewerbegebiet – für die Feuerwehren aus dem Visselhöveder Stadtgebiet war die Nacht zu Mittwoch sehr kurz. Von 2 Uhr in der Früh bis morgens um 9 waren insgesamt rund 80 Feuerwehrleute aktiv, um die Brände, die nach Angaben der Polizei vermutlich vorsätzlich gelegt worden waren, unter Kontrolle zu bringen.
Polizei sucht Brandstifter
Für die biologische Vielfalt

Für die biologische Vielfalt

Rotenburg – Die Wanderausstellung „Schritte zum Naturgarten – Leben wieder leben lassen“ des Biologen und Autors Karl Heinz Niehus vom Verein Naturgarten ist am Dienstagabend im Foyer des Rotenburger Rathauses eröffnet worden. Auf 18 großformatigen Tafeln mit Fotos und erklärenden Texten soll die Ausstellung Anregung bieten, „die biologische Vielfalt auf der privaten Ebene im Wohnumfeld, im Naturgarten, in der Kommune und der Stadt zu fördern“, so Irmtraut Lalk-Jürgens vom Verein Sambucus, der die Ausstellung gemeinsam mit BUND, Nabu und der Biologischen Schutzgemeinschaft Wümmeniederung (BSW) ins Rathaus geholt hat.
Für die biologische Vielfalt
Hilfe per Knopfdruck

Hilfe per Knopfdruck

Rotenburg – Wer Zuhause in eine Notlage gerät – sei es, er rutscht beispielsweise auf der Treppe oder in der Dusche aus oder erleidet einen Hexenschuss – braucht schnelle Hilfe. Nicht immer sind Angehörige mit im Haushalt, die dann sofort da sind. Für solche Fälle gibt es den Hausnotruf. Mit einem kleinen Knopf, der sich als Armband oder Kette tragen lässt, können Menschen im Notfall Hilfe rufen. Das bietet ab sofort auch die Regionalgruppe Rotenburg des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) an. „Viele denken, das ist nur für ältere Leute, aber das ist auch für junge Leute, die vielleicht alleine Zuhause sind“, sagt Karl-Heinz Seiler.
Hilfe per Knopfdruck
Gelebtes Mittelalter trifft auf moderne Hygieneregel

Gelebtes Mittelalter trifft auf moderne Hygieneregel

Bassum – „Seid gegrüßt“, ruft der erste Obermeister Baldewin Bovel in die Versammlung. „Jubel!“ schallt es zurück. Die Zumfter reißen die Arme hoch. „Ein Jubel auf die heilige Handdesinfektion“ – „Jubel!“. „Ein Jubel auf die Namensliste!“ – „Jubel!“. Die erste Vollversammlung der Bovelzumft seit dem Ausbruch der „Pest“ steht ganz im Zeichen der Pandemie. Auch in mittelalterlicher Kluft müssen Abstände eingehalten und Namenslisten geführt werden. Wer will, kann zudem seine Hände desinfizieren.
Gelebtes Mittelalter trifft auf moderne Hygieneregel
Waldsterben nimmt immer weiter zu – auch in der Region

Waldsterben nimmt immer weiter zu – auch in der Region

Magelsen – Wie riesige verdorrte Weihnachtsbäume sehen sie aus, die sterbenden Fichten in heimischen Wäldern. Aber auch andere Bäume sind betroffen – vom neuerlichen Waldsterben. Mit voller Wucht hat es auch im Hoyaer Land eingesetzt. An vielen Orten künden dürre Zweige ohne jegliches Grün vom Tod der Bäume. Der Anblick weckt Erinnerungen an das Waldsterben der 80er-Jahre und an die „Kalk-Kanone“. So wurde das „schwere Geschütz“ genannt, das Hans Hittmeyer aus Magelsen damals gegen die Auswirkungen des sauren Regens auffuhr. Gegen das heutige Waldsterben, mutmaßlich verursacht durch Klimawandel und Trockenheit, scheint allerdings noch kein Kraut gewachsen zu sein.
Waldsterben nimmt immer weiter zu – auch in der Region
„Bernhard kämpft tapfer“

„Bernhard kämpft tapfer“

Stelle – Die Mühen und das Warten haben sich gelohnt: Sieben Jahre nach dem Bau eines Storchennestes nistet nun erstmalig ein Storchenpaar in der Twistringer Ortschaft Stelle. Thekla und Bernhard, wie sie liebevoll von den Anliegern getauft wurden, haben bereits Nachwuchs. „Es herrscht ein reger Storchentourismus“, erzählt Silvio Bittner, der gemeinsam mit Nachbar Thomas Meyer das Nest baute.
„Bernhard kämpft tapfer“
Energiefaktor Freibad

Energiefaktor Freibad

Harpstedt – Für den Energieverbrauch der Samtgemeindeliegenschaften ist das Freibad ein entscheidender Faktor. Das zeigte der Bericht von Heinz Eggersglüß, Geschäftsführer des Bremer Ingenieurbüro Utec, der während der Sitzung des Bau-, Umwelt- und Planungsausschusses der Samtgemeinde Harpstedt am Montag den Jahresbericht 2019 vorstellte.
Energiefaktor Freibad
Trotz allem: Spargelhof zieht positive Bilanz

Trotz allem: Spargelhof zieht positive Bilanz

Die größte Anspannung habe sie vor dem Saisonstart erlebt, sagt Sonja Alfken vom gleichnamigen Spargelhof in Groß Köhren. Wegen des sich ausbreitenden Coronavirus waren viele kurzfristige Maßnahmen nötig, um den Betrieb überhaupt hochfahren zu dürfen. Nun ist die Ernte geschafft.
Trotz allem: Spargelhof zieht positive Bilanz
Landkreis Rotenburg schließt Grundschule in Meckelsen

Landkreis Rotenburg schließt Grundschule in Meckelsen

Rotenburg – Nach der Erkrankung eines Grundschulkindes am Coronavirus hat der Landkreis in Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden die Grundschule in Klein Meckelsen (Samtgemeinde Sittensen) vorsorglich bis Ende der Woche schließen lassen.
Landkreis Rotenburg schließt Grundschule in Meckelsen
Central Kino Cineworld in Diepholz öffnet unter Auflagen nach Corona-Pause

Central Kino Cineworld in Diepholz öffnet unter Auflagen nach Corona-Pause

Diepholz – Der rote Vorhang in den Kinosälen im Central Kino Cineworld in Diepholz wird sich am Donnerstag nach gut drei monatiger Corona-Pause wieder öffnen. Solch eine Zwangspause habe es lediglich zum Ende des Zweiten Weltkriegs gegeben, berichtet Inhaber Gunnar Schäfers.
Central Kino Cineworld in Diepholz öffnet unter Auflagen nach Corona-Pause
Nienburger Polizei überführt jugendliche Fahrraddiebe

Nienburger Polizei überführt jugendliche Fahrraddiebe

Nienburg - Erst 13 und 15 Jahre alt sind zwei Diebe, die nun von der Polizei in Nienburg erwischt wurden.
Nienburger Polizei überführt jugendliche Fahrraddiebe
Herausforderungen für Pflegekräfte und Angehörige: „Man konnte nicht mal kapitulieren“

Herausforderungen für Pflegekräfte und Angehörige: „Man konnte nicht mal kapitulieren“

Landkreis Diepholz – Corona verändert das Leben der Menschen. Vor allem derjenigen, die auf Hilfe angewiesen sind: Senioren in Pflegeheimen und Patienten in Krankenhäusern. Unter vor Corona unvorstellbaren Bedingungen leisten Menschen, die Hilfe für andere zu ihrem Beruf gemacht haben, ihre Arbeit: mit Hygieneabstand und unter Schutzausrüstungen, die zu Beginn der Pandemie nur schwer zu bekommen waren.
Herausforderungen für Pflegekräfte und Angehörige: „Man konnte nicht mal kapitulieren“
Heftige Kritik an der Firma Geestland

Heftige Kritik an der Firma Geestland

Landkreis – Geharnischte Kritik an Werkverträgen und der Fleischindustrie, inklusive der Wildeshauser Putenschlachterei Geestland, sowie Sorge und Mitgefühl für die in dem Betrieb in der Kreisstadt von Infektion und Quarantäne betroffenen Mitarbeiter – die Mitglieder des Ausschusses für Integration und Gleichstellung des Landkreises waren sich am Dienstag in vielen Punkten einig. Unterschiedlicher Auffassung waren die Politiker unter anderem bei den Fragen, wie nun künftig auf die Gesamtsituation reagiert werden sollte.
Heftige Kritik an der Firma Geestland
„Erlebnisse, die die Kinder lange in Erinnerung behalten“

„Erlebnisse, die die Kinder lange in Erinnerung behalten“

Lembruch – Es ist ruhig im Dümmer-Museum in Lembruch. Zwar ist die Einrichtung nach einer coronabedingten Pause seit Anfang Mai wieder geöffnet, doch soviel wie in anderen Jahren ist dort aktuell nicht los. „Das Dümmer-Museum lebt von Gruppenbesuchen“, erklärt Leiterin Sabine Hacke. Zu ihren Stammgästen gehören Schulklassen, für die derartige Unternehmungen derzeit nicht möglich sind.
„Erlebnisse, die die Kinder lange in Erinnerung behalten“
21 Kanonen und der „Lila Bedford“

21 Kanonen und der „Lila Bedford“

Hemsloh – Eine zwölf Meter breite Bühne, zwei Bands, 21 Kanonen – das sind die Hauptzutaten für eine rockige Reise in die Vergangenheit, die im September 2021 starten soll, die Organisatoren DJ Heinzi, Gerald Funke, Sabine Kanning und Lars Koopmann aber schon jetzt mächtig auf Trab hält.
21 Kanonen und der „Lila Bedford“
Ohne Maske: Asthmatiker werden von McDonald’s und B.O.C. abgewiesen

Ohne Maske: Asthmatiker werden von McDonald’s und B.O.C. abgewiesen

Bassum/Brinkum – „Wo ist die Maske?“, fragt der Mann Esther Drees und ihre Tochter Sophie. Seine Arme sind verschränkt. Wer in Zeiten von Corona keine Mund-Nasen-Bedeckung trägt, fällt auf. So auch Mutter und Tochter. Sie betreten ohne Schutz ein Schnellrestaurant.
Ohne Maske: Asthmatiker werden von McDonald’s und B.O.C. abgewiesen