Zu großes Bohrloch mit Reparaturvlies stopfen

+
Übergroße Bohrlöcher lassen sich besonders einfach mit einem Reparaturvlies oder einbem Flüssigdübel verschließen.

Auch geübten Heimwerkern rutscht mal die Bohrmaschine aus. Übergroße Löcher lassen sich aber schnell stopfen mit einem rasch härtenden Reparaturvlies oder einem Flüssigdübel.

Köln - Wenn die Bohrmaschine abrutscht oder eine Halterung aus Versehen aus der Wand gerissen wird, bleibt ein großes Loch zurück. Stopfen lässt es sich recht einfach mit einem wattepadgroßen Gewebestück, das mit schnell härtendem Spezialmörtel versehen ist.

Das Reparaturvlies wird mit Wasser befeuchtet und um einen Kunststoffdübel gewickelt, für größere Löcher am besten mehrlagig. Das empfiehlt die Heimwerkerschule DIY-Academy in Köln. Das Ganze kommt ins Bohrloch und härtet dort innerhalb von Minuten aus. In den Dübel wird dann wie üblich die Schraube gedreht.

Ist auch der Bohrrand ausgerissen, sind Flüssigdübel geeignet. Dabei handelt es sich um eine Zweikomponentenmasse, die in das Loch gespritzt wird. Sie härtet innerhalb von Minuten aus, überquellende Reste werden mit dem Cutter entfernt.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Diese Stellen vergessen Sie beim Putzen andauernd

Diese Stellen vergessen Sie beim Putzen andauernd

Werbung für Abtreibung: Ein Urteil heizt alte Debatten an

Werbung für Abtreibung: Ein Urteil heizt alte Debatten an

Weg damit! Diese sechs Dinge sorgen in der Wohnung für miese Laune

Weg damit! Diese sechs Dinge sorgen in der Wohnung für miese Laune

Werder-Abschlusstraining

Werder-Abschlusstraining

Meistgelesene Artikel

Schneidebrett abwaschen: Warum Spülmittel niemals ausreichend ist

Schneidebrett abwaschen: Warum Spülmittel niemals ausreichend ist

Haushaltstipps: Alle nützlichen Tricks für den Alltag in einem Ratgeber

Haushaltstipps: Alle nützlichen Tricks für den Alltag in einem Ratgeber

Darf das Kabel etwa nicht um den Föhn gewickelt werden?

Darf das Kabel etwa nicht um den Föhn gewickelt werden?

Platz schaffen: Weg mit dem alten Kram

Platz schaffen: Weg mit dem alten Kram

Kommentare