Winterheide mag feuchten Boden ohne Staunässe

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Die Winterheide wird etwa 30 Zentimeter hoch und kann in winterlichem Weiß blühen. Foto: Pflanzenfreude.de

Essen (dpa) - Die Winterheide blüht - wie ihr Name schon verrät - als eine der wenigen Pflanzen in unseren Breitengraden auch im Winter. Doch sie muss gehegt und gepflegt werden. Vor allem an kalten Tagen darf es ihr an nichts mangeln.

Die Winterheide wächst gerne an sonnigen Standorten. Sie mag einen ausreichend feuchten Boden, aber wie so vielen Pflanzen tut auch der Winterheide Staunässe gar nicht gut. Darauf weist das Blumenbüro in Essen explizit hin. Nach der Blüte, die von Januar bis Mai reichen kann, sollten Hobbygärtner die Winterheide kräftig zurückstutzen. So entfaltet der Dauerblüher im nächsten Winter wieder seine Blütenpracht. Ab April bekommt die ursprünglich auf Geröll- und Felsböden der subalpinen Stufe wachsende Pflanze Dünger - allerdings nur wenig.

Die Winterheide ist auch als Schneeheide bekannt. Der Strauch wird etwa 30 Zentimeter hoch und kann Blüten in winterlichem Weiß, aber auch in Rot, Pink oder etwa Violett haben.

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