Weiße Schnittstelle zeigt beim Weihnachtsbaum Frische an

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Eine weiße Schnittfläche am Weihnachtsbaum ist ein Kennzeichen von Frische. Foto: Inga Kjer

Von Sträußen kennt man das: Einmal kurz anschneiden, dann können die Blumen besser Wasser und Nährstoffe aufnehmen. Ganz ähnlich ist das bei einem Weihnachtsbaum.

Bonn (dpa/tmn) - Ob ein Weihnachtsbaum frisch ist, erkennen Käufer an der Schnittstelle. Diese sollte noch weiß und nicht grau sein, erklärt die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Dennoch raten die Experten, vor dem Aufstellen des Baums noch ein Stück der Schnittstelle abzusägen.

So kann der Stamm Wasser aus dem Ständer besser aufnehmen. Grundsätzlich gilt: Je später der Baum geschlagen wurde und je kürzer er lagern muss, desto länger hält er sich. Im Wohnraum bekommt der Weihnachtsbaum möglichst nur normales Leitungswasser.

Zucker als Zusatz schade zwar nicht, halte den Baum aber auch nicht länger frisch. Gleiches gelte für Frischhaltemittel, so die Landwirtschaftskammer. Von Hausmittelchen wie Frostschutzprodukten wird sogar abgeraten. Glyzerin im Wasser verfärbe den Baum braun-rot, und im Wasser bilden sich Schimmelpilze.

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