Wann das Umtopfen der Zimmerpflanzen ansteht

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Hat der Wurzelballen viel Erde im Topf verdrängt, braucht er ein größeres Gefäß. Foto: Kai Remmers

Eine Zimmerpflanze muss irgendwann einmal umgetopft werden - das weiß jeder. Doch wann ist es soweit? Woran erkennt man, dass der Topf zu klein ist, oder dass die Erde erneuert werden muss?

Neustadt/Weinstraße (dpa/tmn) - Ist der Topf zu klein für die Pflanze, muss der Gärtner umtopfen. Aber wann genau ist das Gefäß nicht mehr ausreichend? Wenn der Wurzelballen so groß geworden ist, dass er die Erde zu einem Drittel verdrängt hat, erklärt die Gartenakademie Rheinland-Pfalz.

Umtopfen sollte man auch, wenn die Wurzeln durch die Abzugslöcher oder über den Topfrand wachsen, der Topf sich verbiegt oder Behälter aus Ton gar gesprengt werden. Ein weiterer Hinweis ist ein nicht mehr stimmiges Verhältnis von Topfgröße zur Pflanze, was die Standfestigkeit beeinflusst.

Außerdem sollten Hobbygärtner ihre Zimmerpflanzen neu eintopfen, wenn die Erde verschlämmt ist. Das heißt, sie ist so dicht, dass sie kaum noch Wasser speichert. Das Gießwasser läuft etwa über den Rand weg oder staut sich auf.

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