Hitze

Mit diesem genialen Trick werden Sie Wachsflecken auf der Kleidung los

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Wachsflecken lassen sich mit viel Hitze entfernen - wenn Sie es richtig machen.

Einmal nicht aufgepasst - und schon klebt das Kerzenwachs auf dem Tisch oder auf der Kleidung. Doch mit ein wenig Hilfe entfernen Sie die Wachsflecken kinderleicht.

Kerzen dürfen für viele im Haus nicht fehlen - schließlich sorgen sie für eine angenehme, natürliche Atmosphäre. Leider hinterlassen sie bei Unachtsamkeit gerne mal Wachsflecken, wo auch immer sie stehen. Diese können hin und wieder ziemlich hartnäckig sein - deshalb haben wir nun einige Tipps für Sie.

Aus Kleidung, Stoffen und Textilien Wachsflecken entfernen - mit dem Bügeleisen

Das Problem mit Wachs ist, dass es nicht wasserlöslich ist. Deshalb reicht eine Wäsche allein oft nicht aus, um die Flecken loszuwerden. Allein die hohen Temperaturen könnten dafür sorgen, dass das Wachs sich aus dem Stoff löst - allerdings sind dazu Werte von über 40 Grad nötig. Sehen Sie sich aber vorher die Herstellerangaben an, bevor Sie das Kleidungsstück versehentlich zu heiß waschen.

Die bessere Methode ist meist, abzuwarten bis der Wachsfleck hart geworden ist. Im flüssigen Zustand verteilen Sie ihn nur noch weiter auf dem Stoff und arbeiten ihn tiefer in das Material ein. Sobald er fest geworden ist, lässt sich ein Großteil davon einfach mit einem Messer abschaben oder abbröckeln. Dafür sollte das Textil aber robust und unempfindlich sein - also keine Seide oder Wolle.

Anschließend kommt das Bügeleisen zum Einsatz. Decken Sie den Fleck oder die Reste davon mit einem Löschpapier, Küchenkrepp oder einem Kaffeefilter ab - und zwar von beiden Seiten. Anschließend fahren Sie mit dem Bügeleisen solange über die Wachsflecken, bis sie sich aus dem Stoff lösen und von dem saugfähigen Papier aufgenommen werden. Sollten dann noch Rückstände zu sehen sein, tunken Sie ein fusselfreies Tuch in Waschbenzin und bearbeiten damit vorsichtig von außen nach innen den Fleck.

Beachten Sie beim Bügeln allerdings die Herstellerangaben - schließlich verträgt nicht jedes Material so hohe Temperaturen.

Auch interessant: Mit diesen genialen Tricks haben Fettflecken keine Chance

So entfernen Sie Wachsflecken aus Holz

Da zündet man einmal Kerzen am Esstisch an - und schon ist alles voller Wachsflecken. Besonders bei einem Tisch aus Holz ist der Schrecken erst einmal groß. Glücklicherweise gibt es zwei Tipps, die Sie in diesem Fall anwenden können:

  • Olivenöl: Tunken Sie einen Lappen in das Öl und reiben Sie damit die Wachsflecken auf dem Holz ein. Sie sollten sich recht gut mit dem Mittel lösen lassen. Und keine Bange: Olivenöl pflegt das Holz eher, als dass es ihm schadet.
  • Föhn: Um den Fleck loszuwerden, können Sie ihn auch einfach wieder erweichen. Dazu föhnen Sie ihn so lange, bis er wieder flüssig wird - und wischen ihn dann mit einem Küchenpapier weg.

Hier erfahren Sie, wie Sie Wasserflecken auf Holz loswerden.

Naturstein: Diese Mittel entfernen Wachsflecken

Wachsflecken können auf Naturstein sehr leicht einziehen - deshalb sollten Sie schnell handeln und das Wachs mit einem Küchenpapier aufsaugen. Achten Sie dabei darauf, den Fleck nicht noch weiter zu verteilen.

Anschließend können Sie den Tipp mit dem Bügeleisen oder dem Föhn auch hier anwenden. Einfach etwas Küchenpapier auf dem Fleck verteilen und mit einem der Haushaltsgeräte erhitzen - das Papier saugt die flüssigen Wachsflecken auf. Sollte diese Methode nicht möglich sein, weil es weit und breit keine Stromzufuhr gibt, sollten Sie sich an professionelle Reinigungsprodukte aus dem Baumarkt oder der Drogerie halten. Andere Hausmittel könnten die Flecken verschlimmern.

Lesen Sie hier, wie Sie Stockflecken aus Textilien und anderen Materialien entfernen.

fk

Achtung: An diesen Stellen in der Wohnung wimmelt es nur so vor Keimen

Die Wasserhähne und Spülbecken – sowohl in Küche als auch im Bad – werden beim Reinigen gerne vernachlässigt. So bietet sich der perfekte Nährboden für Hefe- und Schimmelpilze. E.coli Bakterien fühlen sich hier genauso wohl. Vergessen Sie also nicht, diese Bereiche regelmäßig zu putzen.
Die Wasserhähne und Spülbecken – sowohl in Küche als auch im Bad – werden beim Reinigen gerne vernachlässigt. So bietet sich der perfekte Nährboden für Hefe- und Schimmelpilze. E.coli Bakterien fühlen sich hier genauso wohl. Vergessen Sie also nicht, diese Bereiche regelmäßig zu putzen. © pixabay
Jeder weiß: Auf den Türklinken wimmelt es nur so von Keimen und Bakterien – vor allem zu Grippezeiten. Deshalb immer schön sauber halten!
Jeder weiß: Auf den Türklinken wimmelt es nur so von Keimen und Bakterien – vor allem zu Grippezeiten. Deshalb immer schön sauber halten! © pixabay
Auch die Kaffeemaschine bekommt täglich ihren Einsatz – und doch reinigen wir nur selten den Wassertank. Doch gerade hier bilden sich gerne Hefe- und Schimmelpilze, die sich über die Schläuche in der Maschine verteilen und somit auch in unserem geliebten Heißgetränk landen. Reinigen Sie ihn deshalb einmal wöchentlich mit Essig.
Auch die Kaffeemaschine bekommt täglich ihren Einsatz – und doch reinigen wir nur selten den Wassertank. Doch gerade hier bilden sich gerne Hefe- und Schimmelpilze, die sich über die Schläuche in der Maschine verteilen und somit auch in unserem geliebten Heißgetränk landen. Reinigen Sie ihn deshalb einmal wöchentlich mit Essig. © pixabay
Der Kühlschrank kann ebenfalls zur Brutstätte von Bakterien werden: Achten Sie deshalb darauf, dass die Temperatur richtig eingestellt ist. Diese sollte circa sieben Grad Celsius betragen. Ist sie höher als acht Grad, können sich gefährliche Mikroorganismen rasant vermehren. Diese sind schuld an Magen-Darm-Erkrankungen oder Allergien.
Der Kühlschrank kann ebenfalls zur Brutstätte von Bakterien werden: Achten Sie deshalb darauf, dass die Temperatur richtig eingestellt ist. Diese sollte circa sieben Grad Celsius betragen. Ist sie höher als acht Grad, können sich gefährliche Mikroorganismen rasant vermehren. Diese sind schuld an Magen-Darm-Erkrankungen oder Allergien. © pixabay
Nach dem Duschen ein flauschiges Handtuch – was gibt es Schöneres? Doch würden Sie noch genauso denken, wenn Sie wüssten, welche Körperausdünstungen sich schon nach einmaliger Benutzung darauf befinden? Schuppen, Speichel, Harn, Bakterien, Pilze und Analsekret fühlen sich in den Textilien wohl – und wenn das Handtuch nicht ordentlich getrocknet wird, steigt das Infektionsrisiko. Deshalb sollten Sie die Tücher mindestens nach jeder dritten Nutzung waschen.
Nach dem Duschen ein flauschiges Handtuch – was gibt es Schöneres? Doch würden Sie noch genauso denken, wenn Sie wüssten, welche Körperausdünstungen sich schon nach einmaliger Benutzung darauf befinden? Schuppen, Speichel, Harn, Bakterien, Pilze und Analsekret fühlen sich in den Textilien wohl – und wenn das Handtuch nicht ordentlich getrocknet wird, steigt das Infektionsrisiko. Deshalb sollten Sie die Tücher mindestens nach jeder dritten Nutzung waschen. © pixabay
Sobald wir mit dem Zähneputzen fertig sind, landet die Bürste im Zahnputzbecher – und wie oft waschen Sie den aus? Vermutlich nicht oft genug. Denn die Feuchtigkeit darin ist der perfekte Nistplatz für E.coli Bakterien oder Staphylokokken. Stellen Sie den Becher deshalb alle zwei Wochen in die Spülmaschine.
Sobald wir mit dem Zähneputzen fertig sind, landet die Bürste im Zahnputzbecher – und wie oft waschen Sie den aus? Vermutlich nicht oft genug. Denn die Feuchtigkeit darin ist der perfekte Nistplatz für E.coli Bakterien oder Staphylokokken. Stellen Sie den Becher deshalb alle zwei Wochen in die Spülmaschine. © dpa/Karl-Josef Hildenbrand
Schneidebretter sind ständig im Einsatz. Deshalb tummeln sich gerade hier zahlreiche Bakterien und Keime – sie nisten sich in den feinen Rissen im Holz ein. Es sollen sogar bis zu 200-mal so viele wie auf der Klobrille sein. Da hilft nur noch eins: die Spülmaschine oder eine gründliche Reinigung mit Essig.
Schneidebretter sind ständig im Einsatz. Deshalb tummeln sich gerade hier zahlreiche Bakterien und Keime – sie nisten sich in den feinen Rissen im Holz ein. Es sollen sogar bis zu 200-mal so viele wie auf der Klobrille sein. Da hilft nur noch eins: die Spülmaschine oder eine gründliche Reinigung mit Essig. © pixabay
Hier bereiten wir unser Essen vor, legen unsere gebrauchten Küchenutensilien ab oder kneten den Teig für einen Kuchen: Oft merken wir gar nicht, wie sehr die Arbeitsplatte in der Küche in Anspruch genommen wird. Deshalb sollten Sie sie täglich mit heißem Wasser und Spülmittel gründlich reinigen.
Hier bereiten wir unser Essen vor, legen unsere gebrauchten Küchenutensilien ab oder kneten den Teig für einen Kuchen: Oft merken wir gar nicht, wie sehr die Arbeitsplatte in der Küche in Anspruch genommen wird. Deshalb sollten Sie sie täglich mit heißem Wasser und Spülmittel gründlich reinigen. © dp a/Mohssen Assanimoghaddam
Eigentlich wird er genutzt, um das Geschirr zu reinigen, doch tatsächlich ist er die Bakterienschleuder schlechthin: Der Küchenschwamm. Zehn Millionen Bakterien pro Quadratzentimeter erfreuen sich an den feucht-warmen Gefilden und verteilen sich durch eifriges Schrubben auf unser Geschirr. Tauschen Sie ihn am besten alle zwei Wochen aus.
Eigentlich wird er genutzt, um das Geschirr zu reinigen, doch tatsächlich ist er die Bakterienschleuder schlechthin: Der Küchenschwamm. Zehn Millionen Bakterien pro Quadratzentimeter erfreuen sich an den feucht-warmen Gefilden und verteilen sich durch eifriges Schrubben auf unser Geschirr. Tauschen Sie ihn am besten alle zwei Wochen aus. © pixabay
Auch Hund und Katz bleiben von Bakterien nicht verschont: Im Fressnapf oder am Lieblingsspielzeug eures Weggefährten bilden sich über die Zeit so einige davon. Deshalb gehört auch das Haustier-Zubehör regelmäßig in die Spül- oder Waschmaschine.
Auch Hund und Katz bleiben von Bakterien nicht verschont: Im Fressnapf oder am Lieblingsspielzeug eures Weggefährten bilden sich über die Zeit so einige davon. Deshalb gehört auch das Haustier-Zubehör regelmäßig in die Spül- oder Waschmaschine. © pixabay
Ebenso wie der Putzschwamm sind auch Geschirrtücher wahre Keimschleudern. Wechseln Sie sie bestenfalls täglich und werfen Sie das benutzte in die Waschmaschine.
Ebenso wie der Putzschwamm sind auch Geschirrtücher wahre Keimschleudern. Wechseln Sie sie bestenfalls täglich und werfen Sie das benutzte in die Waschmaschine. © pixabay/Hans
Aus dem Leben vieler nicht mehr wegzudenken und ein ständiger Begleiter: Das Smartphone. Dabei vergessen wir uns regelmäßig die Hände abzuwaschen, bevor wir es benutzen - einer der Gründe, warum es dort nur so von Bakterien wimmelt. Benutzen Sie am besten ein spezielles Smartphone-Reinigungstuch für die Pflege.
Aus dem Leben vieler nicht mehr wegzudenken und ein ständiger Begleiter: Das Smartphone. Dabei vergessen wir uns regelmäßig die Hände abzuwaschen, bevor wir es benutzen - einer der Gründe, warum es dort nur so von Bakterien wimmelt. Benutzen Sie am besten ein spezielles Smartphone-Reinigungstuch für die Pflege. © dpa/Karl-Josef Hildenbrand
Wenn vom Smartphone die Rede ist, darf eigentlich auch die Computer-Tastatur nicht fehlen. Sie wird nämlich mindestens genauso oft beansprucht - vor allem in Bürojobs. Tunken Sie ein Wattestäbchen in spezielle Reinigungsmittel und fahren Sie damit die Tasten entlang.
Wenn vom Smartphone die Rede ist, darf eigentlich auch die Computer-Tastatur nicht fehlen. Sie wird nämlich mindestens genauso oft beansprucht - vor allem in Bürojobs. Tunken Sie ein Wattestäbchen in spezielle Reinigungsmittel und fahren Sie damit die Tasten entlang. © dpa/Karl-Josef Hildenbrand
Auf der Computermaus tummeln sich ebenfalls tausende von Keimen. Nutzen Sie ein Desinfektionstuch, um sie regelmäßig zu reinigen.
Auf der Computermaus tummeln sich ebenfalls tausende von Keimen. Nutzen Sie ein Desinfektionstuch, um sie regelmäßig zu reinigen. © dpa/Lukas Schulze
Auch von der Fernbedienung machen wir täglich Gebrauch und verschmutzen sie von mal zu mal -  Bakterien entfernen Sie zum Beispiel mit einem Chlorreiniger. Achten Sie allerdings darauf, dass nichts davon zwischen die Knöpfe kommt und nehmen Sie davor die Batterien heraus.
Auch von der Fernbedienung machen wir täglich Gebrauch und verschmutzen sie von mal zu mal -  Bakterien entfernen Sie zum Beispiel mit einem Chlorreiniger. Achten Sie allerdings darauf, dass nichts davon zwischen die Knöpfe kommt und nehmen Sie davor die Batterien heraus. © dpa/Britta Pedersen

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