Staude des Jahres: Iris-Knollen nur halb mit Erde bedecken

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Die Iris ist vom Bund deutscher Staudengärtner zur "Staude des Jahres 2016" gewählt worden. Foto: Andrea Warnecke

Die zu den einkeimblättrigen Pflanzen gehörende Iris ist zur "Staude des Jahres 2016" ernannt worden. Die auch als Schwertlilie bekannte Staude liebt die Nähe zur Erde und sollte deshalb nahe an der Oberfläche gepflanzt werden.

Berlin (dpa/tmn) - Iris lassen sich von August bis Mitte Oktober am besten setzen. Alternativ gehe das auch im Frühling von März bis April, erklärt der Bund deutscher Staudengärtner in Berlin. Er hat die auch als Schwertlilie bekannte hübsche Blühpflanze zur " Staude des Jahres 2016" gekürt.

Wer eine Iris mit Rhizom setzt, sollte dieses nah an der Oberfläche behalten. Am besten schaut das Wurzelwerk sogar leicht aus der Erde heraus. Schwere Böden sollten Hobbygärtner vorher mit Kompost, Sand oder Splitt aufarbeiten.

Faltblatt zur Staude des Jahres 2016

Infos Bund deutscher Staudengärtner

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