Schön, aber giftig: Gefährliche Pflanzen für Kinder

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Die roten Früchte der Eibe (Taxus baccata) sehen für Kinder eigentlich ganz lecker aus, können aber zu Vergiftungen führen. Foto: Andrea Warnecke

Spielen häufig Kinder im Garten, ist nicht jede Pflanze dort richtig am Platz. Denn Zierblumen, die giftig sind, können für die Kleinen schnell zur Gefahr werden. Die Aktion Das Sichere Haus klärt darüber auf.

Hamburg (dpa/tmn) - Manche Pflanzen sehen im Garten zwar schön aus - trotzdem verzichtet man besser auf sie. Denn spielen Kinder dort, besteht die Gefahr von Vergiftungen, wenn sie Teile bestimmter Pflanzen in den Mund nehmen, warnt die Aktion Das Sichere Haus (DSH) in Hamburg.

Verzichten sollten Eltern zum Beispiel auf gelben und blauen Eisenhut, Bilsenkraut, Engelstrompete und die gemeine Eibe. Auch Goldregen, Herbstzeitlose, Oleander, Rizinus, Stechapfel und Tollkirsche gehören zu den für Kinder gefährlichen Pflanzen.

Gut geeignet für einen kinderfreundlichen Garten sind zum Beispiel Kornblume, Cosmea, Tränendes Herz und Kapuzinerkresse. Auch Gehölze wie Ahorn-, Linden- und Pappelarten können Eltern pflanzen.

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