Schallschutz im Haus: Was Bewohner selbst tun können

+
Vorhänge oder Teppichböden: All das schluckt Lärm. Foto: Julian Stratenschulte

Berlin (dpa/tmn) - Oft sind es Kleinigkeiten, die viel Lärm im Haus verursachen. Wer an der richtigen Stellschraube dreht, hat es schon ruhiger. Und einiges können Bewohner selbst zum Schallschutz beitragen.

Auch ohne größere Baumaßnahmen kann man Lärm im Haus minimieren. Der Verband Privater Bauherren rät:

- Ein elastischer Bodenbelag auf schwimmendem Estrich hält in der Regel Lärm von oben ab.

- Massive Türen schlucken Schall besser.

- Großflächige Vorhänge, Teppichböden und Polstermöbel verringern Lärm eher als polierte Betonböden und Stahlrohrmöbel.

- Neben dem Einbau von Schallschutzfenstern müssen Rollläden und deren Kästen entsprechend abgedichtet sein.

- Wasserrohre sind Geräuschüberträger. Am besten werden sie ummantelt.

Beraterin: Trump veröffentlicht seine Steuerunterlagen nicht

Beraterin: Trump veröffentlicht seine Steuerunterlagen nicht

Wie werde ich Fitnesskaufmann/-frau?

Wie werde ich Fitnesskaufmann/-frau?

Wann eine Teilqualifizierung sinnvoll ist

Wann eine Teilqualifizierung sinnvoll ist

Prinzessin Caroline von Monaco feiert 60. Geburtstag

Prinzessin Caroline von Monaco feiert 60. Geburtstag

Meistgelesene Artikel

Studie enthüllt: Ab diesem Alter ist man zu alt für IKEA

Studie enthüllt: Ab diesem Alter ist man zu alt für IKEA

Eigentümerwechsel: Was sich für Mieter ändert

Eigentümerwechsel: Was sich für Mieter ändert

So unterschiedlich sind Frauen und Männer beim Immobilienkauf

So unterschiedlich sind Frauen und Männer beim Immobilienkauf

Wohn-Trends: Die neuen Tapeten sind grün

Wohn-Trends: Die neuen Tapeten sind grün

Kommentare