Tipps für den Garten

Rosen brauchen 50 Zentimeter hohe Töpfe

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Damit die Rose sich optimal entwickeln kann, braucht sie hohe Töpfe für ihre tiefwachsenden Wurzeln.

Viel Sonne und vor allem Platz. So mag es die Rose gern. Für die prachtvolle Pflanze mit ihren tief wachsenden Wurzeln sollte der Hobbygärtner daher großzügig beim Einkauf der Blumentöpfe sein.

Bonn - Die Wurzeln von Rosen reichen tief in die Erde hinein. Daher rät der Zentralverband Gartenbau zu 50 Zentimeter hohen Töpfen, um den Wurzeln genügend Raum zu geben. Für die Kübelbepflanzung eignen sich Beet- und Kleinstrauchrosen sowie Hochstämmchen.

Wer Platz genug hat, kann auf der Terrasse auch eine Kletterrose am Spalier wachsen lassen. Sie benötigt aber Gefäße mit mindestens 70 Zentimeter Höhe. Wichtig ist: Rosen lieben sonnige Standorte.

Topfrosen brauchen ein strukturstabiles Substrat, gerne auch spezielle Rosenerde. Besonders an heißen Sommertagen muss eine ausreichende Wasser- und Nährstoffversorgung gewährleistet sein, damit sich die Rose in voller Pracht entwickeln kann. Ideal ist ein Langzeitdünger, der gleichmäßig Nährstoffe an die Pflanze abgibt.

Der Hobbygärtner schneidet einzelne verblühte Blüten regelmäßig mit einer Schere zurück. Das fördert die Bildung der nächsten Knospen. Wenn die ganze Blütendolde verblüht ist, wird unterhalb der Dolde geschnitten. Besonders robuste und gesunde Rosensorten erkennt der Verbraucher im Handel an dem Prädikat Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung (ADR).

dpa

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