Pelargonien aus dem Winterschlaf holen

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Damit die Pelargonien in der neuen Saison so schön dicht wachsen, wird im Februar jeder Trieb auf drei Blattansätze mit Knospen zurückgeschnitten. Foto: Thomas Wagner

Gestern noch spießig, heute wieder voll im Trend: Pelargonien erobern die deutschen Blumenkästen zurück.

Berlin (dpa/tmn) – Pelargonien oder Pelargonien-Zonale-Hybriden passen hervorragend zum beliebten Nostalgie-Schick. Der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin rät, Pflanzen aus dem vergangenen Jahr jetzt auf die neue Saison vorzubereiten.

Damit die Pelargonien in der neuen Saison schön buschig wachsen, wird jeder Trieb auf drei Blattansätze mit Knospen zurückgeschnitten. Außerdem empfiehlt der BDG, die alte Blumenerde zu entfernen und die Wurzeln um die Hälfte zu kürzen. So präpariert werden die Pflanzen in relativ kleine Töpfe gesetzt - mit etwa neun Zentimeter Durchmesser und gefüllt mit frischer Erde. An einem hellen Fenster treiben die Pelargonien danach am besten aus. Bis es soweit ist, sollte der Hobbygärtner sie eher zurückhaltend gießen.

Pelargonien werden oft fälschlicherweise als Geranien bezeichnet. Diese sind zwar auch beliebte Gartenblumen, allerdings nur entfernt verwandt mit den ebenfalls zu den Storchschnabelgewächsen gehörenden Pelargonien.

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