High-Tech gegen Wildwuchs

Immer getrimmter Rasen: Mähroboter im Test

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Mähroboter sind beliebt – kein Wunder, nehmen sie einem doch eine gehörige Portion Arbeit ab.

Ein eigener Garten ist toll, macht aber auch eine Menge Arbeit. Da bietet es sich an, diese an einen Roboter weiterzureichen. Doch nicht jeder Mähroboter ist für Jedermann geeignet.

Es ist verführerisch: Einfach entspannen oder gar das Haus verlassen und etwas unternehmen und trotzdem einen schönen Rasen haben. Das Mähen nimmt einem derweil jemand anderes ab – oder besser: etwas anderes. Mähroboter erfreuen sich in Deutschland steigender Beliebtheit. Die Technik wird immer ausgefeilter, die Preise sinken. Doch wer erwägt, sich ein entsprechendes Gerät anzuschaffen, sollte einige Dinge beachten.

Vor allem die Größe der Rasenfläche, die die Geräte mit einer Akku-Ladung schaffen, unterscheidet sich stark. Ein typischer Mittelwert liegt bei etwa 500 bis 700 Quadratmetern, Spitzenmodelle packen sogar mehr als 2000 Quadratmeter pro Fahrt. Außerdem kann sich nicht jeder Roboter merken, wo er schon war – manche fangen nach einem Zwischenstopp zwecks Akku-Ladens einfach irgendwo wieder an. Manche der Roboter können auf GPS- und Wetterdaten zugreifen und warten bei Regen erstmal ab.

Mähroboter im Test

Das Testportal AllesBeste hat 14 Mähroboter getestet. Als Favorit ist der Worx Landroid SO500i hervorgegangen, der 500 Quadratmeter Rasen trimmen kann. Der Roboter meistert besonders Steigungen und Engpässe sehr gut und ist mit einer Diebstahlsicherung ausgestattet.

Für Besitzer größerer Rasenflächen empfehlen die Tester den Stihl iMow RMI 422 PC, der satte 1.700 Quadratmeter bewältigen kann. Der Roboter passt seine Mähzeiten an Wetter und Wachstum an und ist für diese Funktionen nicht auf ein WLAN angewiesen. Außerdem ist er ziemlich leise.

Mehr Informationen zu Mährobotern und eine weitere Empfehlung finden Sie im ausführlichen Testbericht von AllesBeste.

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