Plagegeister verbannen

Mit Schutzgeweben an Fenstern und Türen bleiben Insekten draußen

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Frische Luft ohne lästige Insekten: Schutzgewebe an den Fenstern halten ungebetene Gäste ab.

djd · Mit steigenden Temperaturen sind sie wieder da: Fliegen, Stechmücken und Spinnen gehören zur warmen Jahreszeit fast unvermeidlich dazu.

Im Garten sind die Insekten willkommen, in den eigenen vier Wänden aber nicht. Nicht zwangsläufig muss jedoch die chemische Keule zum Einsatz kommen, um das Haus insektenfrei zu halten: Schutzgitter an Fenstern und Türen halten die kleinen Mitbewohner draußen, lassen aber Luft und Licht ungehindert ins Haus. Moderne Gewebe sind hauchdünn und fast unsichtbar, sodass sie den Blick nach draußen kaum beeinträchtigen.

Dünn und stabil

Lediglich 0,13 Millimeter im Durchmesser misst beispielsweise der Faden des Transpatec-Gewebes von Neher. Hergestellt aus einem besonders strapazierfähigen Hochleistungskunststoff, ist der Faden kaum dicker als ein menschliches Haar und sowohl von innen als auch von außen so gut wie unsichtbar. Im Vergleich zu konventionellen Fiberglasgeweben verbessert das Material nach Hersteller-Angaben den Luftdurchlass um rund 140 Prozent – das sorgt für ein gesundes Raumklima – ganz ohne Insekten.

Lösungen nach Maß

Die Schutzgewebe werden passend für das jeweilige Fenster angefertigt und lassen sich leicht öffnen.

Die Fachleute finden für jede Hausöffnung die passende Lösung: Spannrahmen lassen sich einfach und sicher in jedem Fenster befestigen. Soll das Gitter im Fenster häufig geöffnet werden, bieten sich Drehrahmen an. Und wer den Insektenschutz schnell aus dem Sichtfeld schieben möchte, findet mit einem Rollo eine komfortable Lösung – gut geeignet beispielsweise für Dachfenster. Türen benötigen wiederum andere Lösungen: Bei oft benutzten Durchgängen sind beidseitig zu öffnende Pendeltüren mit einem Insektenschutzgewebe praktisch. Für große Öffnungen, wie sie bei Wintergärten zu finden sind, empfiehlt sich eine Schiebeanlage.

Und noch ein Tipp:  Heuschnupfengeplagte können zu speziellen Schutzgeweben greifen, die mehr als 90 Prozent der Blütenpollen aufhalten.

Einbau durch den Fachmann

Der Einbau von Schutzgittern sollte ein Fachmann übernehmen.

Insektenschutzgewebe an Fenstern und Türen sind nur so gut wie die Präzision beim Einbau. Lose sitzende Rahmen führen zu Spalten und Einlässen. Insekten, aber auch unerwünschte Pollen können somit doch wieder ins Haus eindringen. Um dies zu verhindern, sollte man Handwerksbetriebe mit dem Maßnehmen und der Montage beauftragen. Unter www.neher.de gibt es Adressen von Fachleuten vor Ort. Sie können auch Tipps dazu geben, welche Lösung jeweils am sinnvollsten ist – ob fester Spannrahmen, leicht zu öffnender Dreh­rahmen, Rollos oder eine Pendeltür.

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