Blüte und Beere

Holunder: Anwendung, Wirkung und Küchentipps

Zu sehen sind Hollerkücherl, also Holunderblüten mit Teigmantel in Fett gebacken, auf einem Teller und hellgrünem Küchentuch (Symbolbild).
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Für Hollerkücherl benötigen Sie frische Holunderblüten (Symbolbild).

Der Holunder steht im Juni in voller Blüte und damit beginnt endlich die Verwendung in der Küche und als Heilpflanze. Einige Teile des Holunders können dabei verwendet werden.

München – Holunder ist eine eher unauffällige Pflanze, erst wenn er blüht, erkennen ihn die meisten Gartenfans. Ab der Blütezeit kann Holunder außerdem auch in der Küche genutzt werden. Entweder in leckeren Gerichten oder als Heilpflanze. Holunder im Garten oder an einer Scheune soll für Schutz sorgen. Mit Frau Holle hängt der Holunder übrigens auch zusammen und wenn er stirbt, ist das ein schlechtes Omen. Ob Gartenfans nun abergläubisch sind oder nicht: Neben all den Geschichten ist Holunder vor allem eine tolle Heil- und Küchenpflanze*, berichtet 24garten.de*. Mit der Blütezeit ab Juni werden erst Blüten, später dann Beeren geerntet.

Neben Holunder gibt es noch je nach Region die Bezeichnungen Holler, Fliederbeerbusch oder Holder. Bei Holunder sind die rohen Beeren schwach giftig, gekocht können sie aber verwendet werden. Vorsichtig sollten Pflanzenfans dennoch sein, denn im Gegensatz zu dem roh nur schwach giftigen schwarzen Holunder ist Zwergholunder (Attich) giftig, auch im gekochten Zustand. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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