Gerbera brauchen wenig Wasser in der Vase

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Orange, gelb, rot oder weiß: Die Gerbera bietet eine breite Farbpalette an. Foto: Tobias Hase

Sie leuchtet einen an. Die Gerbera blüht so farbenfroh. Deshalb wird sie gerne als Tischdekoration verwendet. Beim Wasser in der Vase oder Schale gilt: Weniger ist mehr. Sonst währt die Freude an den Blumen nicht so lange.

Essen (dpa/tmn) - Kommt zu viel Wasser in die Vase, weicht der Stiel der Gerbera auf. Dann kann die Schnittblume keine Flüssigkeit mehr aufnehmen und verwelkt schneller. Das Blumenbüro in Essen rät daher zu nur ein bis zwei Zentimetern Wasser im Gefäß. Ist der Stiel schon aufgeweicht, wird er ein wenig schräg abgeschnitten.

Diese Schnittblumen mögen einen Standort mit möglichst 20 Grad Raumtemperatur. Die Vase sollte weder in der vollen Sonne noch neben einer Heizung stehen. Auch eine Obstschale in der Umgebung ist schlecht: Obst gibt das Reifegas Ethylen ab, was die Blumen schneller welken lässt.

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