Schock für Helfer

Frau lebt mit 29 Meerschweinchen - so übel sieht das Schlafzimmer nun aus

Ein Zuhause ohne Haustier? Für viele undenkbar. Doch manchmal gerät die Tierliebe aus dem Ruder - wie bei einer Frau, die 29 Meerschweinchen auf engstem Raum hielt.

Das Zimmer ist gar nicht mehr als solches erkennbar - schließlich türmt sich darin ein rund 30 Zentimeter hoher Haufen von Stroh, Schutt und Kot. Die alten Möbel sind fast bis zur Hälfte darin verschwunden und Spinnennetze runden den ekelerregenden Anblick ab. In diesem Raum in ihrem Zuhause hat eine Frau aus Cardiff, Wales, 29 Meerschweinchen untergebracht.

Tierhaltung gerät aus dem Ruder - Frau muss Strafe zahlen

Helfer der RSPCA, einer Tierschutzorganisation in England und Wales, mussten mit Atemgeräten anrücken, als sie das Zimmer ausräumten und die Meerschweinchen retteten. Trotzdem starben ein paar der Tiere. "Die 29 Meerschweinchen wurden im oberen Schlafzimmer in einer erbärmlichen und völlig unangemessenen Umgebung gehalten", berichtete RSPCA-Inspektorin Christine McNeil dem Online-Portal Mirror.

Die Besitzerin, die offensichtlich völlig mit ihren Haustieren überfordert war, gab bereits vor Gericht zu, gegen das Tierschutzgesetz verstoßen zu haben. Nun erhielt sie zwei Jahre auf Bewährung und bekam eine Geldstrafe von rund 340 Euro auferlegt. Zudem ist es ihr verboten, in den nächsten zehn Jahren Tiere jeglicher Art zu halten.

Die 29 Meerschweinchen sind derweil in gemeinnütziger Obhut und sollen bei neuen Besitzern untergebracht werden. "Dieser Fall stellt nochmal heraus, dass Haustierbesitzer sich Hilfe und Unterstützung holen müssen, wenn sie mit einer Situation nicht klarkommen", schließt McNeil.

Auch interessant: Junge will Bettwanze töten - und sorgt für 250.000 Euro Schaden.

Video: So schnell werden aus zwei Meerschweinchen acht

Weg damit! Diese sechs Dinge sorgen in der Wohnung für miese Laune

Blumen an sich werten die Wohnung hervorragend auf und beleben die Umgebung. Sind die Pflanzen allerdings verwelkt, drücken Sie eher auf die Stimmung - selbst, wenn Sie das nicht unmittelbar bemerken.
Blumen an sich werten die Wohnung hervorragend auf und beleben die Umgebung. Sind die Pflanzen allerdings verwelkt, drücken Sie eher auf die Stimmung - selbst, wenn Sie das nicht unmittelbar bemerken. © pixabay
Kahle Fenster lassen zwar viel Licht in die Wohnung, wirken aber auch steril und lassen das Zimmer unfertig wirken. Mit den richtigen Vorhängen wirkt ein Raum warm und einladend.
Kahle Fenster lassen zwar viel Licht in die Wohnung, wirken aber auch steril und lassen das Zimmer unfertig wirken. Mit den richtigen Vorhängen wirkt ein Raum warm und einladend. © pixabay
Unordnung ist natürlich der größte Stimmungskiller in der Wohnung - dabei muss es nicht einmal ein offensichtliches Chaos sein. Schon ein Schreibtisch, an dem Akten und Papiere wild durcheinander gestapelt liegen, sorgt für Unruhe. Deshalb: sofort wegräumen, was nicht unbedingt gebraucht wird und nicht alles auf später verschieben.
Unordnung ist natürlich der größte Stimmungskiller in der Wohnung - dabei muss es nicht einmal ein offensichtliches Chaos sein. Schon ein Schreibtisch, an dem Akten und Papiere wild durcheinander gestapelt liegen, sorgt für Unruhe. Deshalb: sofort wegräumen, was nicht unbedingt gebraucht wird und nicht alles auf später verschieben. © pixabay
Licht hat einen enormen Einfluss auf unsere Stimmung. Deshalb darf es nicht zu dunkel und auch nicht zu hell sein - sonst fühlt man sich schnell wie in der Bahnhofshalle. Besser sind verschiedene Lichtquellen kombiniert aus Steh-, Wand- und Deckenlampen.
Licht hat einen enormen Einfluss auf unsere Stimmung. Deshalb darf es nicht zu dunkel und auch nicht zu hell sein - sonst fühlt man sich schnell wie in der Bahnhofshalle. Besser sind verschiedene Lichtquellen kombiniert aus Steh-, Wand- und Deckenlampen. © pixabay
Auch Farben beeinflussen unbewusst unsere Laune. Grelles Rot macht zum Beispiel aggressiv und rein weiße Wände wirken hart und erinnern an Krankenhäuser. Nehmen Sie stattdessen Farbnuancen, wie ein Weinrot oder kombinieren Sie grellere Farben mit weicheren Tönen.
Auch Farben beeinflussen unbewusst unsere Laune. Grelles Rot macht zum Beispiel aggressiv und rein weiße Wände wirken hart und erinnern an Krankenhäuser. Nehmen Sie stattdessen Farbnuancen, wie ein Weinrot oder kombinieren Sie grellere Farben mit weicheren Tönen. © pixabay
Schieben Sie Möbel wie Sofas nicht direkt an die Wand: In lockeren Arrangements wirken Couch und Sessel viel gemütlicher und einladender. Außerdem lässt sich so leichter hinter den Möbeln putzen.
Schieben Sie Möbel wie Sofas nicht direkt an die Wand: In lockeren Arrangements wirken Couch und Sessel viel gemütlicher und einladender. Außerdem lässt sich so leichter hinter den Möbeln putzen. © pixabay

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