Sicherheit fährt vor

Nicht auf den Kopf gefallen: Fahrradhelme im Test

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Im Ernstfall können Fahrradhelme vor schlimmen Verletzungen bewahren.

Fahrradfahren schont die Umwelt und ist gesund, aber leider nicht ganz ungefährlich. Das höchste Risiko betrifft dabei den Kopf: Verletzungen können dort lebensgefährlich sein. Um das Gehirn beim Radeln zu schützen, kann ein Helm helfen.

Mit Fahrradhelmen ist es so eine Sache: Stabil sollen sie sein, immerhin besteht ihre Aufgabe darin, im Ernstfall eine beachtliche Menge Energie einzustecken – da dürfen sie natürlich nicht schon bei Kleinigkeiten kaputt gehen. Allerdings sollen sie auch leicht sein, denn wer schon nach der ersten Radtour Nackenschmerzen wegen eines zu schweren Helms hat, wird ihn bei der nächsten bestimmt nicht wieder tragen. Gut passen sollten sie, denn ein rutschender Helm sorgt für mehr Risiken als er abwehrt. Und luftig sollten sie sein, immerhin will man darunter ja nicht schwitzen.

Um sicherzugehen, dass Sie den richtigen Helm kaufen, sollten Sie ihn im besten Fall vorher anprobieren. Er sollte stramm sitzen, aber nicht drücken. Die Vorderkante des Helms sollte mit den Augenbrauen abschließen und die Stirn ein wenig Falten schlagen, wenn man den Helm vor- und zurückbewegt. Dann passt der Helm richtig. Zur Orientierung empfiehlt es sich außerdem, seinen Kopfumfang mithilfe eines Maßbands zu messen.

Fahrradhelme im Test

Die Tester von AllesBeste haben sich sieben aktuelle Modelle genauer angesehen. Dabei haben sie sich auf Handhabung,Tragekomfort, Verarbeitung, Gewicht, Belüftung, Erkennbarkeit und zusätzliche Ausstattungsmerkmale konzentriert. Außerdem flossen Crash-Ergebnisse des ADAC in die Bewertung ein.

Die Tester empfehlen den Cratoni Pacer+ als besten Fahrradhelm. Es handelt sich dabei um einen hervorragenden Allrounder. Der Helm kann sehr genau an den jeweiligen Kopf angepasst werden und sitzt dann wie angegossen. Außerdem ist er mit nur etwa 260 Gramm ein echtes Leichtgewicht.

Mit 290 Gramm kaum schwerer und ebenfalls empfehlenswert ist der Alpina Mythos 3.0 LE. Dank einem zusätzlichen Visier ist er besonders wetterfest. Außerdem bietet er ähnlich komfortable Anpassungsmöglichkeiten wie der Pacer+. Darüber hinaus ist er in einer Vielzahl verschiedener Farben erhältlich – das ist praktisch, um im Straßenverkehr noch besser aufzufallen.

Weitere Empfehlungen und Informationen lesen Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

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