Komplettes Makeover

Was eine Studentin aus ihrem kargen Wohnheimzimmer zaubert, macht sprachlos

Eine Studentenbude verfügt oft nur über das Nötigste zum Leben. Gemütlichkeit? Fehlanzeige! Nicht so bei dieser Studentin - was sie aus ihrem Zimmer machte, ist unglaublich.

Sobald es an die Uni geht, steht oft auch ein Umzug an. Raus aus der guten Stube geht es in ein karges und spärlich eingerichtetes Wohnheimzimmer. Eine Erstsemester-Studentin in den USA zeigte sich von ihrem neuen Zuhause ebenfalls nur wenig begeistert - und entschloss sich kurzerhand aus dem kleinen Kabuff eine wahre Luxus-Suite zu zaubern.

Studentin richtet Wohnheimzimmer neu ein - und überrascht alle

Alanis Johnson begann vor kurzem ihr Studium an der University of Mississipi. Was sie dort vorfand war das übliche Wohnheimzimmer ohne viel Schnickschnack. Ein Schreibtisch, ein Kühlschrank und zwei Bettgestelle ohne Bettwäsche. Zudem ein kleines Fenster, das nur wenig Tageslicht in der guten Stube erlaubte.

Es dauerte jedoch nicht lange bis Facebook mit Bildern ihrer Bleibe überflutet wurde - in völlig neuer Aufmachung. Innerhalb kürzester Zeit richtete sie sich dort nämlich häuslich ein und sorgte dafür, dass der Raum nicht mehr wiederzuerkennen war. Statt karger Einrichtung und düsterer Atmosphäre erstrahlt das Zimmer nun in Grautönen und zartrosa Farben gepaart mit zahlreichen warmen Lichtquellen.

Auf Facebook überschlagen sich die Nutzer geradezu mit positiven Kommentaren und Komplimenten an die Einrichtungskünste der Studentin: "Ich würde nie wieder nach Hause wollen", heißt es zum Beispiel von einer Userin.

Auch Mutter Latonia Davis-Johnson, die an der neuen Einrichtung wohl nicht ganz unschuldig ist und die Bilder ins Netz stellte, scheint vor Stolz zu platzen: "Ich fühle mich geehrt und danke allen, denen Alanis' Zimmer gefällt und es geteilt haben, da viele Gegenstände selbstgemacht sind." Wenn das mal kein guter Start ins Studentenleben ist!

Auch interessant: Mann baut Wohnkugeln - damit Studenten im Garten der Eltern leben können. Oder: Nach Schicksalsschlag Obdachlose Mutter baut eigenes Haus - für 9.000 Euro.

Weg damit! Diese sechs Dinge sorgen in der Wohnung für miese Laune

Blumen an sich werten die Wohnung hervorragend auf und beleben die Umgebung. Sind die Pflanzen allerdings verwelkt, drücken Sie eher auf die Stimmung - selbst, wenn Sie das nicht unmittelbar bemerken.
Blumen an sich werten die Wohnung hervorragend auf und beleben die Umgebung. Sind die Pflanzen allerdings verwelkt, drücken Sie eher auf die Stimmung - selbst, wenn Sie das nicht unmittelbar bemerken. © pixabay
Kahle Fenster lassen zwar viel Licht in die Wohnung, wirken aber auch steril und lassen das Zimmer unfertig wirken. Mit den richtigen Vorhängen wirkt ein Raum warm und einladend.
Kahle Fenster lassen zwar viel Licht in die Wohnung, wirken aber auch steril und lassen das Zimmer unfertig wirken. Mit den richtigen Vorhängen wirkt ein Raum warm und einladend. © pixabay
Unordnung ist natürlich der größte Stimmungskiller in der Wohnung - dabei muss es nicht einmal ein offensichtliches Chaos sein. Schon ein Schreibtisch, an dem Akten und Papiere wild durcheinander gestapelt liegen, sorgt für Unruhe. Deshalb: sofort wegräumen, was nicht unbedingt gebraucht wird und nicht alles auf später verschieben.
Unordnung ist natürlich der größte Stimmungskiller in der Wohnung - dabei muss es nicht einmal ein offensichtliches Chaos sein. Schon ein Schreibtisch, an dem Akten und Papiere wild durcheinander gestapelt liegen, sorgt für Unruhe. Deshalb: sofort wegräumen, was nicht unbedingt gebraucht wird und nicht alles auf später verschieben. © pixabay
Licht hat einen enormen Einfluss auf unsere Stimmung. Deshalb darf es nicht zu dunkel und auch nicht zu hell sein - sonst fühlt man sich schnell wie in der Bahnhofshalle. Besser sind verschiedene Lichtquellen kombiniert aus Steh-, Wand- und Deckenlampen.
Licht hat einen enormen Einfluss auf unsere Stimmung. Deshalb darf es nicht zu dunkel und auch nicht zu hell sein - sonst fühlt man sich schnell wie in der Bahnhofshalle. Besser sind verschiedene Lichtquellen kombiniert aus Steh-, Wand- und Deckenlampen. © pixabay
Auch Farben beeinflussen unbewusst unsere Laune. Grelles Rot macht zum Beispiel aggressiv und rein weiße Wände wirken hart und erinnern an Krankenhäuser. Nehmen Sie stattdessen Farbnuancen, wie ein Weinrot oder kombinieren Sie grellere Farben mit weicheren Tönen.
Auch Farben beeinflussen unbewusst unsere Laune. Grelles Rot macht zum Beispiel aggressiv und rein weiße Wände wirken hart und erinnern an Krankenhäuser. Nehmen Sie stattdessen Farbnuancen, wie ein Weinrot oder kombinieren Sie grellere Farben mit weicheren Tönen. © pixabay
Schieben Sie Möbel wie Sofas nicht direkt an die Wand: In lockeren Arrangements wirken Couch und Sessel viel gemütlicher und einladender. Außerdem lässt sich so leichter hinter den Möbeln putzen.
Schieben Sie Möbel wie Sofas nicht direkt an die Wand: In lockeren Arrangements wirken Couch und Sessel viel gemütlicher und einladender. Außerdem lässt sich so leichter hinter den Möbeln putzen. © pixabay

Rubriklistenbild: © Facebook/Latonia Davis-Johnson

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