Blumenwiese statt Rasen: Gartenfläche nicht betreten

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Blumenwiesen sind nicht nur etwas für die freie Natur. Auch Grundstücke lassen sich damit bepflanzen - und das erspart dem Besitzer sogar viel Gartenarbeit. Ein Nachteil könnte in der Einschränkung der Benutzung des Grundstücks liegen. Foto: Andrea Warnecke

Eine Blumenwiese ist eine pflegeleichte Variante für den eigenen Garten. Doch was einerseits ein zeitsparender Nebeneffekt ist, bedeutet auf der anderen Seite auch, dass die meisten Pflanzen sehr sensibel auf Berührungen reagieren.

Bad Honnef (dpa/tmn) - Die Blumenwiese kehrt zurück in den Hausgarten. Statt einen pflegeintensiven englischen Rasen anzulegen, ziehen es inzwischen viele Hobbygärtner vor, Wiesenblumen zu säen.

Doch das schränkt die Benutzung des Grundstücks ein: Die meisten Pflanzen reagieren empfindlich auf Tritte, knicken teils sogar ab und erholen sich davon nur schwer. Drauf weist der Bundesverband Garten- und Landschaftsbau (BGL) in Bad Honnef bei Bonn hin. Wer im Garten gerne Grillpartys veranstaltet oder Kindern darin spielen lässt, sollte daher solche Wiesenpflanzen nur an Randstreifen oder auf Inseln in der Rasenfläche ansiedeln.

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