Schadstoffbelastung

Asche vom Ofen nicht auf die Beete streuen

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Holzasche kann Schwermetalle enthalten und ist daher nicht als Dünger geeignet. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Viele Ofen- und Kaminbesitzer fragen sich: Wohin mit der Holzasche? Bisher landete die Asche oft als Dünger im Garten - sie gilt gemeinhin als nährstoffreich. Doch ist das wirklich zu empfehlen?

Veitshöchheim (dpa/tmn) - Holzasche galt lange als guter Dünger für Beete - das ist aber falsch. Sie enthält zwar viel Kalium, Kalzium, Magnesium und Spurenelemente - Stoffe, die den Pflanzen gut tun. Aber es finden sich in der Asche auch Schwermetalle, darunter vor allem Chrom, Kadmium und Blei.

Daher rät die Bayerische Gartenakademie, die Reste vom Ofen und Kamin auf keinen Fall unter die Erde im Beet zu mischen. Das gelte auch dann, wenn man sauberes Holz von einem vermeintlich unbelastetem Standort verfeuert hat, erläutern die Pflanzenexperten. Denn Bäume filtern Schadstoffe auch aus der Luft.

Tipp der Gartenakademie

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