Grüne, gepflegte Wiesen

Elektrische Rasenpflege: Akku-Rasenmäher im Test

Grundsätzlich funktionieren Akku-Rasenmäher genauso wie ihre Benziner-Kollegen
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Grundsätzlich funktionieren Akku-Rasenmäher genauso wie ihre Benziner-Kollegen

Wenn sich beim Rasenmähen mal wieder die Stromstrippe um die Beine der Sonnenliege gewickelt hat, wünscht man sich eine kabellose Alternative. Dank fortgeschrittener Akku-Technologie ist man dabei nicht mehr auf einen lauten und stinkenden Benzinrasenmäher angewiesen. AllesBeste hat 18 Modelle getestet.

Grundsätzlich funktionieren Akku-Rasenmäher genauso wie ihre Benzin-Kollegen: Rotorblätter drehen sich mit einer enormen Geschwindigkeit und schlagen so die Grashalme ab. Anschließend saugen die Geräte das Schnittgut vom Boden an und befördern es in den Fangkorb. Ob Elektro oder Benziner, der Fangkorb sollte deshalb regelmäßig geleert werden, da ansonsten der Auswurfkanal verstopft wird. 

Die Akku-Rasenmäher und Benzin-Rasenmäher sind sich also ziemlich ähnlich, in der nötigen Energiezufuhr unterscheiden sie sich aber und das macht den großen Unterschied aus. Akku-Rasenmäher arbeiten deutlich leiser und sind dabei sauberer, ohne dass die Antriebe zu schwach sind. 

Systemakkus beeinflussen Kaufentscheidung

Die Motoren nutzen je nach Modell Spannungen von 18 bis 58 Volt und können oft nicht nur einen, sondern gleich zwei Akkus aufnehmen. Dabei handelt es sich stets um Systemakkus. Das bedeutet, man kann sie zwischen verschiedenen Geräten desselben Herstellers tauschen und etwa den Akku des Rasenmähers in die elektrische Astschere stecken, in Geräte anderer Marken passen sie jedoch nicht.

Beim Kauf gilt es zu beachten, dass nicht alle Modelle für die Ewigkeit gebaut sind und Rasenmäher generell starker Belastung ausgesetzt sind. Auch wenn kleine Preise verführerisch wirken mögen, gilt häufig der alte Spruch: Wer billig kauft, kauft zweimal.

Akku-Rasenmäher im Test

Das Testportal AllesBeste hat 18 Akku-Rasenmäher getestet. Testsieger wurde der Stihl RMA 443 PC. Das Gerät ist robust, sehr komfortabel bedienbar und hilft dank eigenem Radantrieb beim Mähen von Rampen und Böschungen. Außerdem lässt sich die Höhe seines Lenkholms komfortabel verstellen.

Die Luxusempfehlung der Redaktion ist der Sabo 43-Accu Vario. Er ist noch leistungsstärker als der Testsieger und wartet mit variablem Radantrieb auf. Allerdings ist er sündhaft teuer – über 1.000 Euro zahlt man für den Rasenmäher.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Akku-Rasenmäher-Test von AllesBeste.

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