Weiße Stellen im Pferdefell: Sattel sitzt oft nicht richtig

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Rauf aufs Pferd: Schmerzfrei bleibt dies für das Tier nur, wenn der Sattel richtig sitzt.

München - Reiten macht dem Menschen Spaß, für das Pferd aber kann es zur Qual werden: Wenn der Sattel nicht richtig sitzt. Halter sollten deshalb auf weiße Flecken im Fell achten.

Unpassende Sättel können bei Pferden zu Rückenschmerzen führen. Halter erkennen das unter anderem an offenen Partien am Widerrist oder Scheuerstellen an der Stelle des Sattlegurts. Auch weiße Fellflecken sind ein Indiz: Dort hat der Sattel das Pferd ehemals wundgescheuert, so dass später die Haare nur noch weiß nachwachsen. Drauf weist Tierärztin Tina Hölscher von der Aktion Tier hin.

Der Sattler sollte deshalb regelmäßig die Passform überprüfen. Da sich die Figur des Tieres im Laufe der Zeit ändert, kann ein ursprünglich passender Sattel irgendwann nicht mehr richtig sitzen.

Nicht immer muss aber ein neuer Sattel gekauft werden: Manchmal reicht es schon, die Sattelkissen aufzupolstern, um Druckstellen zu vermeiden.

dpa/tmn

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