Weihnachtsgeschenke fallen dürftiger aus

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Fast jeder zweite Deutsche will weniger Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben

Hamburg - Fast jeder zweite Deutsche (49,4 Prozent) will infolge der wirtschaftlich turbulenten Zeiten für Weihnachtsgeschenke weniger Geld ausgeben als im vorigen Jahr.

So planen nach einer GfK-Umfrage für die Netbank AG etwa je ein Drittel der Befragten bis zu 200 Euro oder zwischen 200 und 500 Euro für Geschenke auszugeben. Lediglich jeder Vierte kauft zum Fest Präsente für mehr als 500 Euro ein. Fast zwei Drittel der Befragten (65,6 Prozent) legen bevorzugt Sachgeschenke unter den Weihnachtsbaum. Leben Kinder im Haushalt, liegt der Wert sogar bei 82,1 Prozent. Geld verschenken vor allem die über 60-Jährigen, was aber gut ankommt. Denn 75,9 Prozent der Beschenkten freuen sich über Bares. Insbesondere die Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen bevorzugt zu 89,1 Prozent Geldgeschenke. Etwa jeder Vierte will das Geld, das er zu Weihnachten erhält, sparen.

Männer sind hierin noch etwas konsequenter, denn fast 30 Prozent von ihnen legen das Geld zunächst auf die hohe Kante. Während Frauen sich eher mit Kleidung, Schmuck und Make-Up (21,0 Prozent) verwöhnen, stellen bei Männern Wohnaccessoires und Home-Entertainment (15,5 Prozent) einen beliebten Verwendungszweck für Geldgeschenke dar. Für den nächsten Urlaub will knapp jeder Sechste aller Befragten seine Geldpräsente verwenden.

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