Weihnachtliche Beleuchtung: LED-Lichter lösen alte Ketten ab

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In üppiger Weihnachtsbeleuchtung erstrahlt alljährlich ein Wohnhaus in Calle bei Bücken (Kreis Nienburg).

Nicht nur die geöffneten Türen der vielen Adventskalender weisen auf Weihnachten hin, sondern auch der Lichterglanz in den Häusern und vor den Häusern erinnert die Menschen, dass das Fest der Liebe und Jesu Geburt bald bevorsteht. Und es scheint, dass sich viele Hausbesitzer Mühe geben, eine anheimelnde Atmosphäre zu zaubern.

Klassische biblische Motive wie Krippen oder Maria- und Josef-Figuren sind allerdings eher selten anzutreffen, vielmehr dominieren Lichterketten. Besonders in Neubaugebieten wird deutlich, dass Hausbewohner langlebige und stromsparende LED-Lichterketten bevorzugen.Was vor wenigen Jahren noch undenkbar war, ist inzwischen vielerorts zu bewundern.

Die schönsten Weihnachtsbeleuchtungen

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Hausbewohner, die in den vergangenen Jahren nur Ketten aufgehängt hatten, deren Lampen aus Glühfäden bestanden, haben inzwischen oftmals die Ketten ausgetauscht. Wer durch die Gemeinden fährt, sieht, dass das warm-gelbe Licht teilweise einem kälteren und helleren Licht gewichen ist. Das hat aber auch einen Reiz.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, die Beleuchtungsart zu ändern, sich aber nicht sicher ist, ob er das Gekaufte dann auch leiden mag, kann sich in der Bassumer Innenstadt direkt verschiedene Leuchtarten und Motive ansehen. Die Wirtschaft- und Interessengemeinschaft (WIR) hat die Sulinger Straße zur Experimentiermeile erklärt. Kaltlichtschläuche, Lichternetze, helle, matte und weiche LED-Birnen sorgen an verschiedenen Motiven für ein buntes Lichtermeer. Hintergrund ist: Die Stadt möchte langfristig den Stromverbrauch reduzieren, vor einer Umrüstung auf LED allerdings erst mal deren Wirkung überprüfen.

Die Möglichkeiten der Gestaltung sind mit den Lichterketten schier unbegrenzt. Ob der ganze Garten im weihnachtlichen Licht erstrahlt – wie in Seckenhausen – oder nur das Fahrrad des Weihnachtsmanns in Twistringen leuchtet, ist den Gestaltern selbst überlassen. Besonders beliebt sind allerdings die Helfer des Weihnachtsmanns: die Rentiere. Längst haben sie den Weg in sehr viele Gärten der Region gefunden.

An der Berliner Straße in Syke hat sich ein kleines Ren ganz nah ans Haus gewagt. An der Weyher Straße in Brinkum und an Hannoverschen Straße in Heiligenfelde hielten die Fotografen fest, wie die Tiere scheinbar darauf warten, dass der Weihnachtsmann die Geschenke abliefert.

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